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Wanderung am 10.1.2024 zum Weißen Stein

Die Liederhaller Mittwochswanderer Norbert Hallstein, Norbert Michel, Werner und Peter Krisch, sowie 2 weitere Wanderer trafen sich am Mittwoch am Hauptbahnhof in Mannheim. Ursprünglich war eine Tour in die Pfalz geplant, aber bei der Bahn streikte die Lockführergewerkschaft GDL und somit mussten wir umplanen.

  

Es ging mit der Strassenbahn Linie 5 nach Seckenheim Rathaus, von dort weiter mit dem Bus 628 nach Schriesheim.

Von dort starten wir bei knackig kalten, aber sonnigen Wetter. Es ging über die Strahlenburg nur noch nach oben. Nach etwa einer Stunde erreichten wir eine Hütte, dort legten wir eine wohlverdiente Rast ein. Das Vesper und den heissen Tee haben wir uns verdient.

Nachdem wir uns gestärkt und ausgeruht haben, ging es wieder weiter, natürlich nur bergauf, bis wir unser Ziel die Höhengaststätte "Zum Weißen Stein" kurz vor 14 Uhr erreichten.

Dort ließen wir es uns bei Essen und Trinken gut ergehen.

Nach einer ausgiebigen Pause gingen wir erholt weiter, vorbei am Telschikturm (192 Stufen). Von oben hat man einer herrliche Sicht über den Odenwald bzw. in die Rheinebene, das liessen wir uns nicht entgehen.

Dort legten wir nochmal eine Pause ein, bevor es weiter nach Wilhelmsfeld ging, das Ende unserer Wandertour.

Mit dem Bus bzw. Strassenbahn ging es dann wieder zurück nach Hause, alle war glücklich und zufrieden, zumal es der Wettergott gut mit uns gemeint hat.

Peter Krisch

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17.09.2019   Geburtstagsfeier von zwei Achtzigjährigen.

 

N. Hallstein          H. Zitzer (80)          H. Stöckbauer (80)            M. Schüler (70)                  D. Edinger                              U. Mosemann                        H. Vetter

Das war mal wieder eine tolle Singstunde.  Nicht nur, dass unser Chef – Dietrich Edinger die Sänger voller Elan zu Höchstleistungen getrieben hat, er war auch noch mit dem was geleistet wurde sehr zufrieden.

Aber nach der Singstunde war es wieder mal soweit. Drei Sänger hatten  einen runden Geburtstag. Michael Schüler wurde 70 und Horst Zitzer sowie Horst Stöckbauer wurden 80 Jahre alt.

       

Die beiden Älteren hatten zu einem Geburtstagsessen geladen. Wie in der Vergangenheit hatten die achtzigjährigen reichlich aufgetischt. Man braucht nur die Bilder anzusehen und der Appetit kommt zurück. Also, an diesem Abend gab es Essen und Getränke bis zum abwinken.

Es wird erzählt, dass das wieder eine gelungene Singstunde war und alle die sich gelabt hatten dankten den edlen Spendern.

  Bilder u. Text J.Grillmeier

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In der Vergangenheit machte die Chorvereinigung jedes Jahr eine Familienreise.  Seit einiger Zeit sind auch Liederhaller mit auf diesen Reisen dabei.

Familienreise 2019 vom 30. August bis 05. September 2019 in den Harz

Warum in die Ferne schweifen?

Sieh' das Gute liegt so nah!

Deswegen führte uns die diesjährige Familienreise

nach Wernigerode in den Harz.

Frühstückspause machten wir auf dem Rastplatz Pfefferhöhe,

doch von Pfeffer keine Spur.

Dafür gab es Brezel, Kaffee, Orangensaft oder Mumm-Sekt pur.

Beim Stadtrundgang in Erfurt war es sehr heiß

und uns rann in Strömen der Schweiß.

Thüringens Hauptstadt wird auch Rom des Nordens genannt,         

weil sie einen großen Dom und sehr viele Kirchen hat.

Auch die Krämerbrücke ist eine von Erfurts Sehenswürdigkeiten.

Auf ihr gibt es kleine Lädchen rechts und links, auf beiden Seiten.

Bei der Mittagsrast auf dem Parkplatz gab es auf die Schnelle

ein 4-Gänge-Menue mit Brötchen, Gurke, Senf und Busforelle.

Für alle diejenigen, die sagen: „Busforellen kenne ich nicht“.

Es sind heiße Würstchen, die man aus dem Kochtopf fischt.

Am nächsten Tag hatten Bus und Busfahrer Ruhetag.

An diesem Tag führte uns Stadtführerin Gabi durch Wernigerodes historische Altstadt.  

Wernigerode wird auch die bunte Stadt am Harz genannt.

Dank des Heidedichters Hermann Löns wurde sie unter diesem Begriff bekannt.

Das Rathaus, das schiefe, das kleinste und das älteste Haus, sind nur einige

Besonderheiten.

Die Fachwerk-Idylle Wernigerodes versetzte uns in frühere Zeiten.

Am Nachmittag fuhren einige hinauf zum Schloß mit der Bummelbahn.

Diese rumpelte über Pflastersteine, daß uns alle Knochen weh taten.

Bei der Fahrkartenkontrolle machte die Schaffnerin ein Loch in unsere Fahrkarte,

denn ohne Loch kann sie keinen fahren lassen.

Die Wernigeroder nennen ihr Schloß auch das Harzer Neuschwanstein.

Na ja, die Sachsen-Anhalter glänzen nicht gerade durch Bescheidenheit.  

Am nächsten Tag, dem Sonntag, teilte sich unsere Gruppe.

Die einen fuhren nach Magdeburg, die anderen hinauf zum Brocken.

Mit der Schmalspurbahn fuhren die Brocken-Fahrer hinauf bis auf 1.125 Meter.

Die restlichen 18 Höhenmeter schafften wir ganz bequem auf gut ausgebauten Wegen.

Wer wollte, der konnte sich auch eine Ausstellung im Brockenhaus ansehen.

Zu DDR-Zeiten war das eine Abhörstation und hieß im Volksmund  -wegen der großen runden Kuppel- 

„Stasi-Moschee“.

Zunächst war der Brocken mit Nebel verhangen.

Doch dann ist der Himmel immer mehr aufgegangen.

Dadurch hatten wir auf das Tal und die umliegenden Berge einen schönen Blick.

Leider sind im Wald teilweise alle Bäume abgestorben und abgeknickt.

 

Der Abend seinen fröhlichen Ausklang fand,                                                             

in der Allegro-Bar bei guter Stimmung, Bier, Wein und Gesang.

Mit dem Stimmungslied:

          „Schön rund um die Brust,

          nicht dick in der Mitt'

          und schöne schlanke Bäh' (Beine)“,

          stieg die Stimmung in die Höh'.

          Marie-Luise und Inge waren guter Dinge.

          Sie schwangen dazu ihre Hüften, wie die Kessler-Zwillinge.

Am nächsten Tag, dem 4. Tag, besuchten wir als erstes die einzigartige Stabkirche in Hahnenklee.

          

Diese Kirche ist ganz aus Holz gebaut und wunderschön.

Kurzentschlossen übernahm Herbert Möhlen das Dirigat.

Die Männer sangen 4-stimmig das Lied „Santa Maria“, was unsere Herzen berührte und sehr schön geklungen hat.

Anschließend führte uns Stadtführerin Maria durch die Kaiserstadt Goslar kreuz und quer.

Uns erwartete mittelalterlicher Zauber, schmale Gassen, schieferverkleidete Fachwerkhäuser und nostalgisches Flair.

Bereits im Mittelalter hat man in Goslar Bier gebraut.

Dazu hat man das Wasser der Gose gebraucht. 

Dafür lief einen Tag vorher ein Wächter durch die Straßen und rief:

          „Hiermit wird bekannt gemacht,

          daß keiner in die Gose kackt,

          denn morgen wird Bier gebraut.“

Am nächsten Tag hatten wir die große Harzrundfahrt,

bei der uns Fremdenführerin Doris begleitet hat.

Doris, die „Kurze“ (sie war sehr klein), erzählte uns viel  über den Harz, über Land und Leute,

über das Leben von früher und von heute.

Bei der Rappbodetal-Sperre hatten wir den ersten Halt.

Die Staumauer ist mit 106 m Höhe die höchste Staumauer Deutschlands und 415 m lang.

Daneben überspannt die längste Fußgänger-Seilhängebrücke ihrer Art das Bodetal.

Mit 458 m Länge ist sie in dieser Art die längste Hängebrücke der Welt und recht schmal.

Wer wollte, der konnte über die Brücke geh'n. 

Die Brücke schwankte ziemlich hin und her, das sorgte für ausreichend Adrenalin.

Mittagspause machten wir in der Bavaria-Alm, auf Torfhauser Boden.

Dann ging es über Altenau, Oker, Bad Harzburg, Ilsenburg zurück nach Wernigerode.

Am vorletzten Reisetag stand

Quedlinburg in unserem Programm.

Stadtführer Thomas führte uns durch verwinkelte Gassen

und mit historischem Kopfsteinpflaster gepflasterte Straßen.

Über Jahrhunderte hat diese Stadt im Harz

ihr historisches Erbe bewahrt.

Seit 1994 gehört Quedlinburg zum Unesco Weltkulturerbe.

Die Stadt hat über 2.000 alte Fachwerkhäuser und andere bedeutende Bauwerke.

Danach fuhren wir nach Thale zum Hexentanzplatz.

Hier feierten die Hallstein-Zwillinge ihren Schnapszahl-Geburtstag.

Auf dem Parkplatz ließen Norbert und Volker Hallstein die Sektkorken knallen,

und als Dankeschön ließ der Männerchor, unter Herbert Möhlens Dirigat, ein Geburtstagslied erschallen.

Auf dem Hexentanzplatz macht man mit dem Hexenkult ein Geschäft.

Man kann sich allerlei Souvenirs kaufen, wenn man das möcht'.

Für alle, die auf dem Brocken waren,

auf dem Brocken waren gerade Hexen-Mißwahlen.                   

Die zweitschönste Hexe, das ist doch klar,

kommt aus Mannheim-Käfertal.

Es ist Gerlinde Weck, sie sitzt in der dritten Reih'.

Sie nahm das erste Mal an so einer Mißwahl teil.

Leider ist sie als Hexe viel zu jung

und beherrscht noch nicht richtig den Hexenschwung.

Außerdem ist ihr Besenflug noch nicht perfekt

und in der Walpurgisnacht muß sie ins Bett.

Liebe Gerlinde, der  zweite Preis für deine Hexen-Mißwahl

ist dieser Hexenpokal. (Eine kleine Hexe)

Der begehrteste Mann in unserer Gruppe war zweifellos Norbert Hallstein,

drehte er im Bus seine Runde und schenkte, ohne etwas zu verschütten, kühlen Sekt ein.

Wenn er, mit der Sektflasche in der Hand: „Wer will nochmal?“ sprach,

wurden nicht nur die Frauen, sondern auch alle Abstinenzler schwach.

Er schenkte ein, ganz souverän, mit einem Lächeln im Gesicht

und vergaß manchmal auch die vorderen Reihen nicht.

Wir bedanken uns bei unserem Dreigestirn,

zu dem die Vorstände der Liederhalle und der Gesangvereinigung Käfertal gehör'n.

Und eines wissen wir jetzt ganz genau,

zu jeder ordentlichen Organisation gehört auch eine Frau.

Eine Frau, wie die Christa Rettig.

Sie hat Erfahrung und bringt fast alles fertig.

Denn ohne Frauen klappt es in einem Männerchor nicht.

Die kriegen noch nicht einmal einen gescheiten Kuchen hin!

Herzlichen Dank auch unseren Musikanten.

Sie waren der Grund, warum wir jeden Abend in die Allegro-Bar rannten.

Und so wahr ich hier sitze,

die Jungens, waren einfach Spitze!
 

Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen

den Mann, der die ganze Zeit am Steuer gesessen.

Unser Uwe, der uns begleitete,

auf unserer abenteuerlichen Harzreise.

Und ganz zum Schluß

beende ich meinen Vortrag mit einem Hexenspruch:             

          „Krötenschleim und Spinnenbein

          auch fünf Warzen müssen mit hinein

          und ein blindes Hühnerauge,

          ja das gibt 'ne gute Laune!“

 

05. September 2019

Doris Kölmel                       Bilder. I. Geier/J. Grillmeier

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Die Chorvereinigung und die Liederhalle machen viel gemeinsam.

                    Deshalb werden fast alle Anlässe gemeinsam gefeiert.

  Am Sonntag der 2. Juni 2019 hatte Richard Haaf,

  eifriger Sänger der Chorgemeinschaft, seinen 80. Geburtstag.

  Auf die Glückwünsche zum Geburtstag antwortete unser Sangesfreund:  

               

    herzlichen Dank für die Glückwünsche zu meinem

80. Geburtstag.  Es hat mir Freude bereitet die Sänger einzuladen; denn die Sänger sind die eigentlichen Träger des Vereins. Mit einem modern engagiertem Dirigenten können sie das Lied oder den Chorgesang nach außen tragen und so die Gesangskultur so lang wie möglich aufrechterhalten.

  

Ich habe an dem Abend einige Bilder gemacht, doch nicht soviel wie

ich eigentlich vorhatte. Sie zeigen wie die Gemeinschaft auch beim feiern

harmonisch  miteinander umgeht.

                    

  06.ß6.2019

Die Chorvereinigung und die Liederhalle machen viel gemeinsam.

Deshalb werden fast alle Anlässe gemeinsam gefeiert.

Diesmal war der Anlass der 80. Geburtstag von „Roland Rode“.  Am Dienstag der 16. April 2019  Machte sich Roland an seinem Wohnort in der Schweiz, auf den Weg um pünktlich zur Singstunde zu sein.  Zusammen mit seiner lieben Frau hatte er nach der Singstunde ein Buffet der Extraklasse  kredenzt.

                         

                                   Sogar ein eigenes Brot wurde zu seinem Geburtstag kreiert.

                       

                            Roland Rode mit seiner Frau

Es wurde reichlich aufgetischt: Käse, Wurst, Schinken und Fisch. Es gab alles was das Herz bzw. der Bauch begehrt. Auch an den Durst war gedacht. Etliche Flaschen Wein wurden aufgefahren.

Uschi Mosemann hatte sich zur Verfügung gestellt, um Vorbereitungen und Ausgabe zu gewährleisten.

                                         

                      

Bald war es ganz ruhig im Probenraum, in dem sonst vielstimmig gesungen wurde. Das war ein Zeichen dafür, dass es den eingeladenen Sängern gut mundete.

Der Gastgeber musste sich frühzeitig verabschieden, da er noch einen weiten Weg nach Hause in die Schweiz vor sich hatte.

Wir können zum Schluss nur Dank sagen für die freundliche Einladung.           Bilder J. Grillmeier

16.April 2019

Sänger der Liederhalle und der Chorgemeinschaft gemeinsam auf dem Wandertag.

(H.M.) Im Februar hieß es „Auf ihr Brüder in die Pfalz“. 26 Wanderer erhörten den Ruf von Otto und meldeten sich bei ihm für diese Wanderung an. Mit den üblichen Bahnverbindungen ging es bis Neustadt-Bahnhof. Bei gutem Wanderwetter wählten wir den direkten und etwas längeren Weg durchs Kaltenbrunner Tal zur gleichnamigen Hütte. Auf diesem Weg erlebten die Sänger etwas Besonderes. Dienstagabend in der Singstunde probten und sangen die Sänger mit ihrem Dirigenten Dietrich Edinger das Lied von Peter Maffay „Über sieben Brücken mußt du gehn“. Nun erlebten Sie dieses Lied hautnah. Um die Hütte zu erreichen mußten die Wanderer, man wollte es nicht glauben, sieben Brücken überqueren. Otto machte es möglich und Dietrich will eine Singstunde im Kaltenbrunner Tal abhalten.   

Nach einigen schönen Stunden im Lokal ging es am späten Nachmittag einen etwas gemütlicheren Weg zurück nach Neustadt.                                                                                                                                    Text Hans Metzger

Februar 2019

Sänger der Liederhalle und der Chorgemeinschaft gemeinsam auf dem Wandertag.

(H.M.) Die erste  Wanderung im Jahr 2019 war

termingerecht im Januar. Da alle guten Dinge

drei sind, wanderten wir zum Eingewöhnen im

Maudacher Bruch bei Maudach/Oggersheim.

Unser Ziel, nach ca. 1.5 Stunden Laufzeit, war die

Gaststätte des TV Maudach. Neuer Wirt, andere

Speisekarte, alles bestens. Die Wanderer waren

rundum zufrieden. Der Einstieg ins Jahr 2019 war

geglückt und die Wanderfreunde freuen sich auf

die schon terminierten Wanderungen von Otto.

Text Hans Metzger

Januar 2019


Bergtour 2. – 5.8.2015

Teilnehmer:   Norbert Hallstein, Norbert Michel, Peter Krisch, Werner Krisch

Am 2.8.  trafen wir uns am HBF und fuhren mit BW-Ticket um 5.35 Uhr in Mannheim los, unser Ziel war Brand im Brandner Tal.

Nach einer entspannten und geruhsamen Fahrt,  erreichten wir wie geplant den Parkplatz Innertal im Brandnertal, von da aus begannen wir den Aufstieg zur

                                                          

Oberzalimhütte, die wir in etwa 3 Stunden erreichten, rechtzeitig zum Abendessen. Danach  machten wir uns frisch und ein gemütlicher Hüttenabend begann.

Am nächsten Morgen begann der Aufstieg über den Leiber-Klettersteig zur Mannheimer Hütte, wo wir unser Quartier bezogen.

                                                                                                                                                

Nachdem wir uns erfrischt bzw. gestärkt hatten, ließen wir uns nicht nehmen, den 2788 m hohen Wildberg zu erklimmen.

                                                                                                                                    

Dort erfolgte natürlich folgender Eintrag in`s Gipfelbuch:

„Doch der Herr, der das sah, sprach ihr seit dem Gipfel nah.    Eure Sünden bleiben zurück, Schritt für Schritt“ Nach der Rückkehr war Abendessen und Hüttenabend angesagt.                                                                                                  

                                

Am Dienstag früh machten wir uns nach einem kräftigen Frühstück auf den Weg. Zunächst stiegen wir ab bis zum Schesaplana-Gletscher um ihn dann anschließend zu überqueren. Zuvor mussten jedoch Grödeln angelegt werden, das Eis war zu glatt.

                                

Weiter ging es über die Schafsköpfe – Schesaplanasattel – Südwandklettersteig zur Totalphütte. Dort legten wir eine wohlverdiente Pause ein, bei leckeren Radler-Getränken. Danach machten wir uns auf den Weg und stiegen ab zum Lüner See bzw. zur Douglass Hütte. Dort verbrachten wir unsere dritte Nacht.                                                                                                                                                       

                                                                                                                                                                                         

                                                                                                                                       

Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem ausgiebigen Frühstück um 7.40 Uhr mit der Seilbahn zur Talstation ab. Dort stiegen wir in den Bus der uns zum Bahnhof nach Bludenz brachte. Der Zug stand bereits da und so fuhren wir über Lindau-Stuttgart-Heidelberg nach Mannheim. Dort trafen wir gegen 16.30 Uhr am HBF ein. Eine wunderschöne Bergtour nahm ihr Ende.

Peter Krisch


   

                    

 

 „Oh Mosella“

Mit Werner Krisch,  6 weiteren Liederhallern und zwei Liederhallen Frauen zum Wandern und Klettern an die Mosel.

Am Mittwochmorgen, des18.06.2014 trafen sich frohgelaunt Ingrid und Norbert Hallstein, Inge und Achim Geier, Werner Krisch , Joseph Poiger, Norbert Michel, Horst Richter und Rudolf Würth in der Halle des Mannheimer  Bahnhofes. 

Versehen mit dem „Rheinland Pfalz Ticket“  fuhren wir um 8. 26 Uhr mit der S-Bahn nach Kaiserslautern. Mit dem Regionalexpress ging es weiter über Saarbrücken die Saar entlang zur Mosel nach Bullay. Die Stimmung wurde bei einem zünftigen Sektfrühstück mit launigen Liedern bereits bei der Bahnfahrt gut.

 

                   Sektfrühstück im Zug                                         Busfahrt nach Senheim

Nach einer kurzen Busfahrt kamen wir frohgelaunt in Senheim an der Mosel an.

Nachdem die Quartiere bezogen waren, trafen wir uns zur ersten Wanderung auf dem Höhenweg durch die Weinberge rund um Senheim.

 

           Rundwanderung um Senheim                               Weinrast im Pavilion „Oh Mosella“

Danach fielen wir hungrig und durstig im Schinkenkeller ein. Nach einem leckeren Abendbrot mit Weißbier und Moselwein sowie einigen Liedern zogen wir gut gelaunt zu unserem Quartier, dem Weingut Markus Görgen.

 

            in der Weinlaube                                                    Werner macht Stimmung

In der Weinlaube der Winzerleute, Claudia und Markus wurden wir bestens mit Moselwein versorgt und hatten  mit Werners Gitarrenbegleitung einen herrlichen Weinliederabend.

Am Donnerstag fuhren wir nach einem opulenten Frühstück mit dem Bus nach Bremm.

 

       Warten auf den Bus                                                  Wegweiser Calmont Klettersteig

Bei bestem Wanderwetter machten wir uns auf, den Calmont Klettersteig zu durchsteigen. Es fing ganz harmlos an und alle trauten sich den Klettersteig zu.

 

     Vor dem Einstieg                                                                     Erste Rast

Auf einem schmalen Pfad ging es langsam ansteigend durch die steilen Weinberge in das felsige Schiefergestein. Wir staunten immer wieder, wie die Winzer diese Weinberge überhaupt bewirtschaften können. Nach einiger Zeit wurde der Pfad zu einem echten Klettersteig mit Seilsicherungen , ausgesetzten Steilstellen mit Tiefblicken in das schöne Mosel Tal. 

 

        Auf dem Seil gesicherten Steig                                    Steile Passage

 

          Das erste Stück ist geschafft                                             Zweite Rast

Nach anstrengenden 2 Stunden durch die Steilhänge des Calmont kamen wir glücklich am mit „Todesangst“ bezeichneten oberen Ausstieg an.

 

       Am Ausstieg „Todesangst“                                                Blick zurück auf den Steig

Nun gab es erst mal das verdiente Vesper und zur Belohnung etliche Schlucke Rot-  und Weißwein.

 

            Das verdiente Vesper                                                  Es fehlte an nichts

Entlang dem Höhenweg mit wunderschönen Aussichtspunkten und Weinständen wanderten wir zurück nach Bremm. Dort warteten wir bei einem  wohlverdienten Bier auf unseren Bus.

 

               Vier Seen Blick                                                             Am Calmont Gipfelkreuz

Nach einer ausgiebigen Dusche trafen wir uns zu einem gepflegten Essen im Gasthaus Sunderhof. Bei köstlichen Schweinebäckchen in Burgundersose mit Spätzle und Salat, Bittburger Bier und Moselwein, ließen wir es uns gut gehen. Den Abschluss machten wir dann wieder im Weingut Görgen bei etlichen Gläsern Winzersekt und Moselwein.

 

      Der Senior Winzer gibt ein Schnäpschen aus                Eine frohe Runde

Dem Winzer Markus und seinen Gästen sangen wir dann noch ein Geburtstagsständchen und unser Mannheimer Lied. Auch das war wieder ein schöner Tag.

Den Freitag ließen wir gemütlich angehen. Gemächlich ansteigend wanderten wir durch die Weinberge und über die bewaldeten Höhen der Moselhänge. Am Waldrastplatz Waldesruhe mit herrlichem Blick in das Moseltal und zur Burg Metternich machten wir ein ausgedehntes Vesper mit mitgebrachten Brötchen und Moselwein.

         

  Am Rastplatz Waldesruhe                                                        Auf dem Weg zur Burg Metternich

Auf der wunderschön gelegenen Burg Metternich machten wir unsere Mittagsrast. Nach der Turmbesteigung und Burgbesichtigung machten wir uns auf den Rückweg.

 

 Hoch die Tassen                                                               Blick vom Burg Turm auf Beilstein

Eigentlich sollten wir mit dem Bus zurück fahren. Alle waren aber so gut drauf, dass wir über den empfohlenen „ Briederner  Schweiz Steig“  und dann entlang dem Moselufer zurückwanderten.

                 

           Auf dem „Briederner Schweiz Steig“                                    Verdiente Rast nach dem Steig

 In Mesenich bekamen wir dann noch eine große Parade historischer Traktoren alle Marken und Baujahre zu sehen.

 

            Traktor aus der ehemaligen DDR                                  Traktor am Kran

Nun war aus der gemütlichen Wanderung doch noch eine richtige Tour von ca 15 km geworden.

Nach dem Duschen trafen wir uns dann wieder, denn im Schinkenkeller gibt es am Freitag Schweinshaxen mit Kraut und Kartoffelbrei von beachtlicher Größe und Güte.

Frisch gestärkt  (vollgefressen) gingen wir wieder zurück zum Weingut Görgen, wo wir wieder bei gutem Wein, Sekt  und launigen Liedern, einen gemütlichen Abend verbrachten. ( „Oh Mosella“ kannten mittlerweile alle auswendig)

Am Samstag mussten wir leider wieder die Heimreise antreten. Nach einem rührenden Abschied von unseren Gastgebern begaben wir uns zur Bus Haltestelle.

 

          Abschied von der Winzerin Claudia                               Busabfahrt in Senheim

Werner  hatte wieder einen minutiösen Rückreise Fahrplan mit Umstieg in Cochem, Koblenz, Bingen und Worms ausgearbeitet. Das war eine schöne Fahrt, immer an der Mosel  entlang und dann das herrliche Rheintal hinauf.

                   

                                       Abschieds Trunk am Bahnhof Koblenz                

Am frühen Nachmittag waren wir alle wieder gesund und glücklich in Mannheim angekommen. Das war eine sehr schöne Reise mit vielen guten Erlebnissen und gemütlichen Weinabenden. Nachdem wir uns alle bei Werner für die tolle Organisation bedankt hatten, gingen wir glücklich und zufrieden nach Hause.

Bericht:  Rudolf Würth                                                                 Bilder:  Werner Krisch und Achim Geier

 

                   

                                                                                                               

 

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MGV Liederhalle Mannheim e. V. • Postdach 12 11 33 • 68062 Mannheim • Tel. 0621 27528 • Fax 0621.1229510

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