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            Termine 2020                                                                   

                 

              

                                Frohe Runde                        Liederhalle


06.12.  SO       12.30 Uhr Nikolausfeier Eichbaum

12.12.  SA                                            16.00 Uhr Weihnachtsfeier LH und CV im Kulturhaus

15.12.  DI                                              17.30 Uhr singen im Unionshaus Altenheim EV

Achtung ! Wegen Corona sind alle Termine  abgesagt.

               

                Weitere Änderungen vorbehalten

16.09.2020

Schöne Erinnerungen an Erich Schumacher

Jedes Jahr am 6. Januar  organisierte Erich einen Ausflug.     Im Jahre 2005 ging der Ausflug ins Kuseler Musikantenland.  Unser Sänger Horst Zitzer hat  zu diesem Ausflug einen schönen Bericht geschrieben. Leider war in dem Liederhallenheft zu dieser Zeit keinen Platz für diesen Bericht. Aus diesem Grund nutzen wir jetzt die Gelegenheit in Erinnerung zu schwelgen und die Reise zu wiederholen.

Bericht: Frohe Runde 6. Januar 2005 / Ausflug mit Erich

Mit der „Frohen Runde“ im Kuseler Musikantenland

Fast noch in der Nacht am Dreikönigstag, traf man sich am Mannheimer OEG Bahnhof, um bereits zum 17. Mal zum traditionellen Familienausflug der Frohen Runde zu starten.

Ein sonnenfarbiger Komfortbus kam gerade noch pünktlich und ab ging die Reise!

Was für viele wohl neu war, da hieß es zunächst anschnallen. Der Fahrer hatte einen eigenen Airbag, seinen Bauch, wie er behauptete. Vorweggenommen: Herr Kühn, unser Fahrer, machte seinen Job sehr gut, keines der Sicherheitssysteme wurde benötigt.

Bei zeitweiligem Nieselregen ging es westwärts. Mit seinem bekannten „Draht nach oben“ sagte Erich Schumacher bei der Begrüßung voraus, dass er mit Petrus folgende Vereinbarung getroffen habe, dass es, wenn wir im Bus oder in Gebäuden seien, es regnen könne, es ansonsten aber trocken bliebe. Kaum zu glauben, er hatte Recht für diesen Tag behalten, Petrus, der Gute, hielt sich an die Abmachung!

Man freute sich auf das anstehende Frühstück im Rasthof Wattenheim: Eins, zwei, drei standen die Tische, köstlicher Kaffeeduft durchströmte die Lüfte, kleine, flinke Damenhände schmierten Leberwurstbrote, Käsebrote usw. Es war eine Freude zuzuschauen, man wollte helfen, kam aber nicht dazu. Kein Ausflug ohne Margot Weigels Schokoladenkuchen und Christstollen, der wie alles Übrige köstlich mundete. War das ein Auftakt!

Erich fragte mich: „Warum hosch de so än digge Schaal o?“ „Isch hab die Kränk“, sagte ich, um dann in seiner übergroßen Liebenswürdigkeit von ihm zu hören: „Dofür hosch´de awwer gonz gut gesse!“ Erst recht gönnte ich mir noch ein Stück Kuchen. Margot, er war himmlisch, hmmmmmmmmm!

Nun ging es durchs Otterbachtal zur Abteikirche Otterbach. Volker Nimmersatt wollte zuvor hier nochmals frühstücken, man konnte ihn dann doch auf das Mittagessen vertrösten.

Dieses bauliche Kleinod strahlt in seiner reinen Romanik Erhabenheit und Würde aus, dass, auch durch den kundigen Führer bedingt, alle in seinen Bann gezogen wurden. Kurioser weise war das Gotteshaus bis 1979, das Langhaus bis zur Vierung für die eine, das nun anschließende Querhaus für die andere Konfession, durch eine schallsichere Mauer getrennt. Erst nach langwierigen Verhandlungen konnte man mit einer anstehenden Generalrenovierung diese Mauer entfernen. Wegen Problemen mit dem Grundwasser, vorhandenen Quellen usw., wurde im Laufe der Jahrhunderte der Boden immer wieder bis zu 1,5 m Höhe aufgefüllt. Jetzt bei der Erneuerung senkte man den Boden wieder auf den Ursprungszustand zurück. Welch ein Gewinn für dieses Gotteshaus! Wie der Speyerer Dom, nur gut eine Nummer kleiner, aber in seiner romanischen Ausstrahlung vielleicht noch einheitlicher. Natürlich durften wir mit unserem Walter Stutz ein Lied anstimmen, Jürgen Strauß, als der einzige Tenor dieses Tages, hielt sich prächtig.

Der Führer zeigte uns Besonderheiten, auch die an der Außenwand, unter anderem eine unvollständige Sonnenuhr. Es fehlten die Ziffern und er bemerkte, man warte auf einen Spender. Darauf unser unverwüstlicher Karli: „Isch hab noch en alde Wecker dehäm, wonn se die Zahle brauche könne?“ Man dankte.

Nun ging es zur Besichtigung in das „CJD Jugenddorf Wolfstein“, einer Einrichtung, in der Jugendliche und auch Ältere sozialtherapeutisch betreut und ausgebildet werden.

Frau Patz und Herr Schmitt begrüßten uns, wir konnten den Malern, den Maurern und den KFZlern über die Schulter schauen und waren doch sehr angetan über das dort Gesehene. Die Gärtnerei ließen wir aus, hatten wir doch Kundige unter uns, so z. B. unseren Sangesfreund, in Sängerkreisen als „unser Maulwurf“ bekannt, er hatte den Rat: „Du muscht die Erdbeere äfach im Dachkonnel kultiwiere, donn brauschd net zu gieße!“

Ein weiterer Höhepunkt war natürlich das Gestüt Wolfstein. Hier beeindruckte  besonders die Besamungsstation. Der Phantasie der Sänger mit ihren Damen war nun keine Grenzen mehr gesetzt .

Der Leiter, Herr Speer, empfing uns dort und nahm sich wirklich Zeit uns die Einzelheiten vorzuführen. Er ging in einen der Ställe, kurz darauf führte er uns in einem schwungvollen Halbkreis das absolute Highlight des Gestüts vor. Da stand er nun: „Motley“ im Jahr 2000 der erste Champion Deckhengst der Hindernisrennpferde in Deutschland. Ein schwarzes, elegantes Tier von ebenmäßiger Schönheit. Vater vieler hundert Jungpferde, aber der Ärmste, immer und immer wieder wurde er im Laufe seiner 21 Jahre auf einen Deckbock aus Holz und Leder geführt, wo man ihn erbarmungslos seines Samens „beraubte“ und denselben in alle Welt verschickte. Gott sei Dank weiß er es nicht besser.

Man zeigte uns die „Kinderstation“ mit ein-, zwei- und mehrjährigen zauberhaften Jungtieren, jeder konnte sich im Geiste eines davon aussuchen.

Dann ging es zum Mittagessen. Die Gaststätte des Gestüts lag über der Reithalle, man hatte einen sehr guten Überblick über die dortigen Aktivitäten und dazu ein köstliches, preiswertes Mittagsmahl.

Anschließend, trottelten wir zum Bus, man lief hinter zwei Damen her und die Ohren wurden gespitzt und immer länger und länger. Wohl angeregt durch das eben erst Gesehene, sprachen sie darüber, was die Männer können, zu können glauben und können sollten. Doch halt, halt, halt! Jetzt schweigt des Sängers Höflichkeit, oder habe ich das vielleicht doch nur im Bus auf der Heimfahrt geträumt?

Weiter ging´s in die Kreisstadt Kusel wahlweise zum Stadtbummel oder in das Heimatmuseum.                                             

Für uns Liederhallensänger ist natürlich die Erinnerung an Fritz Wunderlich, den Tenorweltstar, der 1966 sechsunddreißigjährig bei einem Treppensturz tödlich verunglückte, von besonderer Anziehung. Alle von ihm gesungenen Partien lagen dort im CD-Archiv und sogleich wünschte sich Jürgen „Granada“ und wir waren in einer anderen Welt. Es ist ja noch gar nicht so lange her, dass unser Chor in Granada auf Sängerreise war. Stundenlang mochte man dort bleiben, immer wieder neu überwältigt von der Großartigkeit dieser Stimme und zugleich betrübt über sein so kurzen Lebens. Nachdenklich verließ man dieses schöne Haus um vielleicht irgendwann einmal wiederzukommen. Mit einigen CDs und einem Erinnerungsscript seiner Schwester, „Mein Bruder und ich“, unter dem Arm ging es zum Bus.

Diese Erinnerungen seiner Schwester sind von einer solchen Liebe zur Heimat und zur Familie geprägt, dass man es unbedingt lesen sollte.

Im Restaurant der Burg Lichtenstein beschlossen wir den Tag, nicht ohne sie vorher besichtigt zu haben.

Eine kompetente Dame zeigte uns das sehr interessante Musikantenmuseum und beschrieb dessen Geschichte. Um den futuristischen Neubau des anschließenden Museums entzündete sich eine Diskussion „kundiger Liederhaller“ um Stilfragen modernen Bauens.

An dieser Stelle muss man den Organisatoren, Marliese und Erich Schumacher, danken für diese großartige Zusammenstellung der Fahrt, die beispielhaft ablief. Man muss einfa ch staunen, wie da an alles gedacht wurde, was alles besorgt werden musste!

 Selbst an Aufmerksamkeiten für die uns an den jeweiligen Orten unserer Besichtigung betreuenden Damen und Herren und an Spenden für das Weiterbestehen dieses tollen Jugenddorfes. Einfach wirklich nichts wurde vergessen! Man kann es nicht genug würdigen, dass es Gott sei Dank noch Menschen gibt, die sich in den Dienst ihrer Nächsten stellen und für uns Tage und Stunden geopfert hatten, damit wir so Schönes erleben durften. Danke, danke Marliese, Erich und auch Volker, dem Frühstückschef und allen stillen Helfern. Sinngemäß dankte Präsident Hallstein auf der Heimfahrt.

Wie sagte doch unser Martin am Ende, in Mannheim angekommen: „Dieser Donnerstag ist unbestreitbar und absolut der schönste Donnerstag dieser Woche!“ Wie Recht er damit hatte!!    Horst Zitzer

01.08.2020

Frohe Runde zur Coronazeit

Am 16.07.20 erhielten die Mitglieder der Frohen Runde nachstehende Mail:

Hallo Freunde, da wir uns schon lange nicht mehr gesehen haben und es            
doch irgendwie weiter mit unserer

Frohen Runde gehen muss, habe ich für den Donnerstag 23.07. um 18.00 Uhr
einen Stammtisch in der

Sellweide vorgesehen. In Absprache mit der Chefin der Sellweide können
bis 20 Personen kommen.

Bei schönem Wetter sitzen wir draußen und bei schlechtem Wetter drinnen
oder können absagen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir eine positive Antwort schreibt.

Schöne Grüße Michael 

„Endlich“  lange Zeit hatten sich die Freunde und Freundinnen der Frohen Runde nicht getroffen.

 

Auf Einladung von Michael Schüler trafen sich 22 Frohe Rundler  am 23.Juli um 18.00 Uhr in der Vereinsgaststätte der alten Au.  An einem großen Tisch nahmen  alle Platz und ruck zuck waren die Gespräche im Gange. Micheal Schüler musste alle Kraft aufbieten um sich bei den Gesprächen durchzusetzen und die Anwesenden zu begrüßen. 

 

Nachdem die Probleme mit der Corona Pandemie besprochen waren und die Meisten etwas gegessen hatten, versprach Michale  Schüler  die für den 18.9. geplante Werksbesichtigung beim MM weiter zu verfolgen.  Alle würden sich darüber freuen gemeinsam beim MM die Technik zu besichtigen.

Die Zeit war fortgeschritten und die Meisten machten sich auf den Heimweg. Nochmals vielen Dank an Michael, der es gewagt hat das Treffen zu planen.

05.04.2020

Planungsabend der Frohen Runde 2020

Am Donnerstag 12.03.20 trafen wir uns um 18.00 Uhr in der Gaststätte der Kleingartenanlage Sellweiden. Nach dem Essen ließ ich nochmal die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren. Danach verlas ich den Kassenbericht  und legte ihn mit Belegen zur Einsicht vor.

Nun ging es an die Vorschläge zu Aktivitäten für dieses Jahr. Dazu habe ich mich nach den Veranstaltungsterminen der Liederhalle und Chorvereinigung orientiert, denn diese haben Vorrang.

Allerdings habe ich die Anzahl der Stammtische stark reduziert, da es in den beiden vergangenenJahren sehr wenig Zuspruch gab.

Ich hoffe allerdings, dass wir dieses Jahr nicht die meisten Termine absagen müssen, denn Corona bremst uns aus und wir wollen ja gesund bleiben.

Nach etwa 90 Minuten verabschiedeten wir uns und wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, das die nächsten Termine bis vorläufig nach Ostern gestrichen sind.

Aber alle Kontakte sollten nicht ausbleiben, denn es gibt ja Telefone, Handys und Computer.

    

 Ich hoffe, wir können uns bald alle wieder gesund! treffen.

Es grüßt euch Michael

02.12.2019

Nikolausfeier 2019 am 30.11.2019            

Einen Tag vor dem 1. Advent trafen wir uns Mittags zu unserer Nikolausfeier in der Eichbaum Gaststätte.

Im Saal unseres ehemaligen Probe-Lokales konnte ich 30 Freunde der Frohen Runde

begrüßen. Nach dem guten Mittagessen konnte ich meine Weihnachtsgeschichte vortragen.

Diesmal betrachtete ich die Vorweihnachtszeit von einer eher persönlichen Sicht – dem Wünschen.

Die Wünsche meiner Enkel heute sehen natürlich ganz anders aus, als die Wünsche zu meiner

Kindheit. Eine große Portion Sahne war für mich damals schon ein besonderer Wunsch. Meine

Enkel würden heute darüber nur lachen oder es gar nicht verstehen. Mit der Zeit und dem Alter

verändern sich Wünsche. Heute steht bei mir der Wunsch nach stabiler Gesundheit für meine

gesamte Familie obenan.

    

Und natürlich wünsche ich allen Freunden und Bekannten ein frohes  Weihnachtsfest.

Nun hatten wir den Wunsch etwas weihnachtliches zu singen. Werner Krisch und Norbert Michel

nahmen ihre Musikinstrumente zur Hand und wir sangen gemeinsam mehrere Lieder. Danach

konnte man am Kuchenbuffet sich bedienen. Vielen Dank an Ingrid Hallstein, Waltraud Pruin,

Gerda Schüler und Doris Stögbauer für ihre Kuchenspende. Mit einer Tasse Kaffee und dem

leckeren Kuchen beendeten wir diesen schönen Nachmittag.

            Michael Schüler      Bilder J. Grillmeietr

26.10.2019

Am  26.10.   SA   17.00 Uhr  war Kegeln in der „Käfertaler Stubb“ 

Michael Schüler hatte den Termin rechtzeitig festgelegt. Aber leider waren nur 10 fröhliche Kegler anwesend.

    Das tat der guten Laune aber keinen Abbruch.

                                      

Mit verschiedenen Spielen verging die Zeit wie im Flug und zum Abschluß gab es wieder ein vorzügliches Essen. 

  29.09.2019

          Tagesausflug zur BASF   

Am Donnerstag 26.09.2019 führte uns der Ausflug nach Ludwigshafen zur BASF. Kurz vor

11.00 Uhr trafen sich15 Freunde der Frohen Runde im Besucherzentrum am Tor 2.

  

Es begrüßte uns Frau Busch vom Visitor- Center zum Thema „BASF erleben“. Sie erklärte uns an Hand von

Bildern, Graphiken und Modellen die Geschichte und Produktverfahren der BASF und die

Vernetzung ihrer weltweiten Standorte des größten Chemieunternehmens.

 

Viele chemische Begriffe flogen uns um die Ohren, aber auch Vorprodukte und Fertigprodukte für die Wirtschaft

wurde uns erklärt. Natürlich kamen auch die wichtigen Themen wie Gefahrstoffe, Umweltbelastung

und Recycling zur Sprache. Nach dieser Stunde begaben wir uns mit einem Bus auf eine

einstündige Werksrundfahrt. Erst hier bekamen wir einen Eindruck von der Größe des Werkes,

den unterschiedlichen Werksteilen und den vielen Kilometern Rohrleitungen und Schienensystemen

zum Transport der meißt flüssigen und gasförmigen Stoffe. Danach bedankten wir uns für die

kompetenten und vielseitigen Erläuterungen.

                           

Zum Mittagessen hatte ich Plätze im „Maffenbeier Restaurant“, ca. 800 Meter Fußweg von der

BASF entfernt, bestellt. Das älteste Lokal in Ludwigshafen.

   

Es ist zwar ein einfaches Restaurant, aber das Essen war sehr gut. Ohne

Regen waren dann alle gegen 16.30 Uhr zu Hause.

                                                                                     Text    Michael Schüler /  Bilder J. Grillmeier

29.06.2019

„HOCKEREI BEI THEO“ mit der frohen Runde

Es war mal wieder soweit. Michael hatte die Mitglieder der frohen Runde zum Treff eingeladen.

Zum Glück hat unser lieber Theo die Zusage für das Gartenfest gegeben. Am 29. Juni 2019 um 14.30 Uhr und bei 33 Grad hatten sich fast 20 Männer zur alljährlichen „HOCKEREI BEI THEO“ eingefunden.  Gutgelaunt hatte man sich unter einem liebevoll angelegtem Blätterdach, das Theo als Sonnenschutz an seinem Gartenhaus angebracht hatte, verteilt. 

   

Volker Hallstein hatte wieder für reichlich Speisen und Getränke gesorgt.  Zum Einstieg in den langen Nachmittag gab es Sekt und Bier (auch alkoholfrei) natürlich Wasser (auch alkoholfrei !!!) und dazu Käsestangen, um den Alkohol zu neutralisieren.

 

Zur fortgeschrittenen Stunde hatte Volker Hallstein begonnen die Grillgeräte vorzubereiten und die Holzkohle anzuzünden. 

            

Kaum waren diese auf Betriebstemperatur war unser Profigriller  „Horst Stöckbauer“ mit der Schürze an der Grillstation.  Die Beiden ergänzten sich prima und nach einiger Zeit roch es nach frisch gegrillten Steaks und Bratwürsten.

Dann standen die Zeichen auf „Futtern wie bei Muttern“ und ruckzuck waren die Teller gefüllt mit Wurst,  Steak und Salaten, die Volker auch besorgt hatte. Dazu gab es eisgekühltes Fassbier und zum Abschluss  ein „kleines“ Schnäpschen aus  „THEOS BRENNEREI“.

             

So vergingen einige schöne Stunden und die Spätheimkehrer machten sich gegen 21.30 Uhr auf den Heimweg, nicht ohne das Versprecher: Im negschte Johr widder.

Im Nachhinein nochmals vielen Dank an alle die geholfen haben,  dass es ein schönes Fest war. Bild +Text J. Grillmeier

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Vaddertags -Radtour der Frohen Runde am 30.5.2019

 

Um 10 Uhr trafen sich gegenüber vom Theresienkrankenhaus am Neckardamm

Norbert Hallstein, Horst Richter, Joachim Geier, Norbert Michel , Gerhard Kaufmann

Werner Krisch, Theo Thelen und Peter Krisch.

Unter der Führung von Werner fuhren wir Richtung Neuostheim, durch die Gartenanlage Neuhermsheim, weiter nach Mallau und weiter durch den Rheinauer Wald zu unserem Ziel „Schützenhaus Rheinau“.

Dort stiessen noch Josef Poiger, Norbert Schulz, Hans Hornauer, Horst Zitzer und Michael Schüler (er konnte aus familären Gründen nicht vom Anfang an dabei sein) dazu.

               

Bei wunderschönen Wetter konnten wir im Freien sitzen und kamen bei guten Essen und Trinken sehr bald in eine gute Stimmung, entsprechende Lieder wurden angestimmt.

Gegen 13 Uhr 15 brachen wir dann wieder auf zu unserem nächsten Ziel, das Gartenlokal in der Sellweide, Norbert Schulz, Horst Zitzer und Hans Hornauer hatten sich vorher verabschiedet. Dafür kam Gerhard Ziegler dazu.  Gegen 14 Uhr erreichten wir unser Ziel.

Die Quetschkommode und Gitarre waren  dort deponiert worden, es ging dann auch gleich los mit lustigen Stimmungsliedern, das Umfeld war begeistert. Der Gesangverein  Flora war ebenfalls vertreten, bei einigen Liedern haben wir sie unterstützt, was auch sehr gut klappte.

Gegen 18 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, ein sehr schöner Tag ging zu Ende.

Text und Bild Peter Krisch

02.06.2019

Die Sänger der frohen Runde wurden von M. Schüler zum Ausflug eingeladen.

Tagesausflug Frohe Runde am 16.05.19

An diesem Donnerstag treffen wir uns um 10.00 Uhr am Technoseum ( Landesmuseum für Technik und Arbeit ). Wir schauen uns das Museum bis 12.15 Uhr an. Danach habe ich Plätze in der Gaststätte „ China Palast „ ( unter neuer Leitung ) reserviert. Der Fußweg beträgt etwa 10 Minuten. Nach dem Essen gehen wir gleich nebenan in den Luisenpark, wo wir gemütlich und bei hoffentlich schönem Wetter den Tag ausklingen lassen. Am Technoseum gibt es kostenfreie Parkplätze. Der Anteil pro Person für den Eintritt ins Museum beträgt 5,- €. Bitte vergesst eure Jahreskarte für den Park nicht.

                                                Es grüßt euch Michael

                                Tagesausflug Frohe Runde

Am Donnerstag den 16.05.19 trafen wir uns 10.00 Uhr am Technoseum in Mannheim.

                          

Ich war erfreut 17 Personen der Frohen Runde begrüßen zu können. Wir begaben uns nun für etwas mehr als 2 Stunden auf einen Rundgang durch das Technoseum. Sehr viel Interessantes gab es zu sehen. Wir diskutierten über Mannheimer Geschichte, alte Fahrzeuge wurden bestaunt – so eins bin ich auch mal gefahren – und an technischen Exponaten wurde gespielt. Der Kommentar unserer Frauen: typisch Kind im Mann. Nach diesem, eigentlich zu kurzem Besuch im Technoseum, begaben wir uns in das in der Nähe befindliche China-Restaurant.

     

Dort nahmen wir alle am Mittagsbrunch teil. Jeder konnte essen was er wollte und wie dabei üblich isst man mehr als genug, denn man will ja von allem probieren. Alle waren zufrieden. Danach gegen 14.30 Uhr liefen wir in den nahen Luisenpark. Was wollen wir hier machen? Auf zur Gondoletta. Das Wetter hat gepasst und hinein in die Boote. Einmal längs über den Kutzenweiher bis zum anderen Ende und dann zurück durch den Park laufen. Am Ausgang verabschiedeten wir uns und hatten einen sehr schönen Tag zusammen verbracht.

                                                                                      Michael Schüler

02.06.2019

 Die frohe Runde hatte am 13.04. um 17.00 Uhr  in die „Käfertaler Stubb“

         in der Wormserstr.12 in  Mannheim, zum Kegelabend  eingeladen

Michael Schüler hatte den Termin  vereinbart und  16 fröhliche Kegler und Zuschauer waren gekommen.

 

Mit verschiedenen Kegelspielen vergingen die zwei Stunden wie im Flug.

 

Wobei manche mit ihren Leistungen haderten und Andere voll auf begeistert waren wie treffsicher ihre

Kugeln die Kegel trafen.

Nach dem kegeln wurde gemeinsam gegessen und mit allerlei Gesprächen klang der Abend aus. Bilder Jochen Grillmeier

16.04.2019

                                    Planungsabend der „Frohen Runde“

                         am Freitag den 15. März 2019

Wie in jedem Jahr fand am Freitag der 15.3., der Planungsabend der frohen Runde statt.  Michael Schüler hatte die Mitglieder zur Besprechung in die

Gaststätte Sellweiden eingeladen. Zu Beginn, um 19.00 Uhr waren 10 Männer eingetroffen und einige hatten sich für das Gespräch bereits gestärkt.   

M. Schüler legte seinen Bericht über den Ablauf  des letzten Jahres vor und unterrichtete die Anwesenden über das Programm, das er für das Jahr 2019  geplant hat. Die geplanten Aktivitäten können auf Seite 3 unter „Termine Frohe Runde“ eingesehen werden.

Beim Geschäftsbericht wurde auch der Kassenbericht erläutert und Michael Schüler Entlastung erteilt.  Die Anwesenden dankten M. Schüler für seinen Einsatz und Aufwand bei der Leitung der Frohen Runde und alle freun sich auf die Veranstaltungen im neuen Jahr.

Text u. Bild J. Grillmeier

15.04.2019

                         Nikolausabend der Frohen Runde

               

Am 09.12.18 trafen wir uns 19.00 Uhr im Saal der Eichbaum Gaststätte. Ich konnte dazu

26 Freunde begrüßen. Nach dem Essen bereitete ich mich auf das Vorlesen der Weihnachts-

Geschichte vor. Sie handelte diesmal von einer Weihnachtsburg. Zwei Nachbarsfamilien

gerieten in Dauerstreit, weil zwei Brüder im Frühjahr beim Ballspielen das Blumenbeet der Nachbarn zertreten hatten.

Die Eltern fanden immer wieder einen Grund, den Streit zu schüren.

          

Das Mädchen der „geschädigten“ Familie fand sich damit nicht ab. Am Heiligabend, kurz vor

der Bescherung, nahm sie die halb abgebrannten Kerzen vom Vorjahr und steckte sie auf die

Schneeburg der Nachbarsjungen. Als diese erschienen und ihr beim Anzünden der Kerzen

halfen und sich darüber freuten, kam ihnen die Idee, zusammen das Weihnachtslied „Vom

Himmel hoch….“ zu singen und das vor allem recht laut, damit es die Eltern hören konnten.

Nach dieser Geschichte stimmten Werner Krisch und Norbert Michel mit Gitarre und

Akkordeon ein paar Weihnachtslieder an und alle sangen mit. Gemütlich ließen wir nach

einiger Zeit den Abend ausklingen.