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Termine 2019                              Frohe Runde                                                               Liederhalle

 

26.10.   SA            17.00 Uhr Kegeln „Käfertaler Stubb“

01.11.   FR                                                                                                                                11.00 Uhr Totenehrung Hauptfriedhof Mannheim

10.11.   SO                                                                                                                                Benefizkonzert im Capitol

14.11.   DO                                                                                                                                Abschluss der Mittwochs-Wandergruppe

24.11.   SO                                                                                                                                14.00 Uhr Filmnachmittag, Kulturhaus

30.11.   SA           12.30 Uhr Nicolausfeier „Eichbaum-Brauhaus“

04.12.   MI            80.Geburtstag Johann Hornauer

            17.12.   DI                                                                                                                                  17.30 Uhr Singen zur Weihnachtsfeier des Altenheimes

  29.09.2019

          Tagesausflug zur BASF   

Am Donnerstag 26.09.2019 führte uns der Ausflug nach Ludwigshafen zur BASF. Kurz vor

11.00 Uhr trafen sich15 Freunde der Frohen Runde im Besucherzentrum am Tor 2.

  

Es begrüßte uns Frau Busch vom Visitor- Center zum Thema „BASF erleben“. Sie erklärte uns an Hand von

Bildern, Graphiken und Modellen die Geschichte und Produktverfahren der BASF und die

Vernetzung ihrer weltweiten Standorte des größten Chemieunternehmens.

 

Viele chemische Begriffe flogen uns um die Ohren, aber auch Vorprodukte und Fertigprodukte für die Wirtschaft

wurde uns erklärt. Natürlich kamen auch die wichtigen Themen wie Gefahrstoffe, Umweltbelastung

und Recycling zur Sprache. Nach dieser Stunde begaben wir uns mit einem Bus auf eine

einstündige Werksrundfahrt. Erst hier bekamen wir einen Eindruck von der Größe des Werkes,

den unterschiedlichen Werksteilen und den vielen Kilometern Rohrleitungen und Schienensystemen

zum Transport der meißt flüssigen und gasförmigen Stoffe. Danach bedankten wir uns für die

kompetenten und vielseitigen Erläuterungen.

                           

Zum Mittagessen hatte ich Plätze im „Maffenbeier Restaurant“, ca. 800 Meter Fußweg von der

BASF entfernt, bestellt. Das älteste Lokal in Ludwigshafen.

   

Es ist zwar ein einfaches Restaurant, aber das Essen war sehr gut. Ohne

Regen waren dann alle gegen 16.30 Uhr zu Hause.

                                                                                     Text    Michael Schüler /  Bilder J. Grillmeier

29.06.2019

„HOCKEREI BEI THEO“ mit der frohen Runde

Es war mal wieder soweit. Michael hatte die Mitglieder der frohen Runde zum Treff eingeladen.

Zum Glück hat unser lieber Theo die Zusage für das Gartenfest gegeben. Am 29. Juni 2019 um 14.30 Uhr und bei 33 Grad hatten sich fast 20 Männer zur alljährlichen „HOCKEREI BEI THEO“ eingefunden.  Gutgelaunt hatte man sich unter einem liebevoll angelegtem Blätterdach, das Theo als Sonnenschutz an seinem Gartenhaus angebracht hatte, verteilt. 

   

Volker Hallstein hatte wieder für reichlich Speisen und Getränke gesorgt.  Zum Einstieg in den langen Nachmittag gab es Sekt und Bier (auch alkoholfrei) natürlich Wasser (auch alkoholfrei !!!) und dazu Käsestangen, um den Alkohol zu neutralisieren.

 

Zur fortgeschrittenen Stunde hatte Volker Hallstein begonnen die Grillgeräte vorzubereiten und die Holzkohle anzuzünden. 

            

Kaum waren diese auf Betriebstemperatur war unser Profigriller  „Horst Stöckbauer“ mit der Schürze an der Grillstation.  Die Beiden ergänzten sich prima und nach einiger Zeit roch es nach frisch gegrillten Steaks und Bratwürsten.

Dann standen die Zeichen auf „Futtern wie bei Muttern“ und ruckzuck waren die Teller gefüllt mit Wurst,  Steak und Salaten, die Volker auch besorgt hatte. Dazu gab es eisgekühltes Fassbier und zum Abschluss  ein „kleines“ Schnäpschen aus  „THEOS BRENNEREI“.

             

So vergingen einige schöne Stunden und die Spätheimkehrer machten sich gegen 21.30 Uhr auf den Heimweg, nicht ohne das Versprecher: Im negschte Johr widder.

Im Nachhinein nochmals vielen Dank an alle die geholfen haben,  dass es ein schönes Fest war. Bild +Text J. Grillmeier

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Vaddertags -Radtour der Frohen Runde am 30.5.2019

 

Um 10 Uhr trafen sich gegenüber vom Theresienkrankenhaus am Neckardamm

Norbert Hallstein, Horst Richter, Joachim Geier, Norbert Michel , Gerhard Kaufmann

Werner Krisch, Theo Thelen und Peter Krisch.

Unter der Führung von Werner fuhren wir Richtung Neuostheim, durch die Gartenanlage Neuhermsheim, weiter nach Mallau und weiter durch den Rheinauer Wald zu unserem Ziel „Schützenhaus Rheinau“.

Dort stiessen noch Josef Poiger, Norbert Schulz, Hans Hornauer, Horst Zitzer und Michael Schüler (er konnte aus familären Gründen nicht vom Anfang an dabei sein) dazu.

               

Bei wunderschönen Wetter konnten wir im Freien sitzen und kamen bei guten Essen und Trinken sehr bald in eine gute Stimmung, entsprechende Lieder wurden angestimmt.

Gegen 13 Uhr 15 brachen wir dann wieder auf zu unserem nächsten Ziel, das Gartenlokal in der Sellweide, Norbert Schulz, Horst Zitzer und Hans Hornauer hatten sich vorher verabschiedet. Dafür kam Gerhard Ziegler dazu.  Gegen 14 Uhr erreichten wir unser Ziel.

Die Quetschkommode und Gitarre waren  dort deponiert worden, es ging dann auch gleich los mit lustigen Stimmungsliedern, das Umfeld war begeistert. Der Gesangverein  Flora war ebenfalls vertreten, bei einigen Liedern haben wir sie unterstützt, was auch sehr gut klappte.

Gegen 18 Uhr machten wir uns auf den Heimweg, ein sehr schöner Tag ging zu Ende.

Text und Bild Peter Krisch

02.06.2019

Die Sänger der frohen Runde wurden von M. Schüler zum Ausflug eingeladen.

Tagesausflug Frohe Runde am 16.05.19

An diesem Donnerstag treffen wir uns um 10.00 Uhr am Technoseum ( Landesmuseum für Technik und Arbeit ). Wir schauen uns das Museum bis 12.15 Uhr an. Danach habe ich Plätze in der Gaststätte „ China Palast „ ( unter neuer Leitung ) reserviert. Der Fußweg beträgt etwa 10 Minuten. Nach dem Essen gehen wir gleich nebenan in den Luisenpark, wo wir gemütlich und bei hoffentlich schönem Wetter den Tag ausklingen lassen. Am Technoseum gibt es kostenfreie Parkplätze. Der Anteil pro Person für den Eintritt ins Museum beträgt 5,- €. Bitte vergesst eure Jahreskarte für den Park nicht.

                                                Es grüßt euch Michael

                                Tagesausflug Frohe Runde

Am Donnerstag den 16.05.19 trafen wir uns 10.00 Uhr am Technoseum in Mannheim.

                          

Ich war erfreut 17 Personen der Frohen Runde begrüßen zu können. Wir begaben uns nun für etwas mehr als 2 Stunden auf einen Rundgang durch das Technoseum. Sehr viel Interessantes gab es zu sehen. Wir diskutierten über Mannheimer Geschichte, alte Fahrzeuge wurden bestaunt – so eins bin ich auch mal gefahren – und an technischen Exponaten wurde gespielt. Der Kommentar unserer Frauen: typisch Kind im Mann. Nach diesem, eigentlich zu kurzem Besuch im Technoseum, begaben wir uns in das in der Nähe befindliche China-Restaurant.

     

Dort nahmen wir alle am Mittagsbrunch teil. Jeder konnte essen was er wollte und wie dabei üblich isst man mehr als genug, denn man will ja von allem probieren. Alle waren zufrieden. Danach gegen 14.30 Uhr liefen wir in den nahen Luisenpark. Was wollen wir hier machen? Auf zur Gondoletta. Das Wetter hat gepasst und hinein in die Boote. Einmal längs über den Kutzenweiher bis zum anderen Ende und dann zurück durch den Park laufen. Am Ausgang verabschiedeten wir uns und hatten einen sehr schönen Tag zusammen verbracht.

                                                                                      Michael Schüler

02.06.2019

 Die frohe Runde hatte am 13.04. um 17.00 Uhr  in die „Käfertaler Stubb“

         in der Wormserstr.12 in  Mannheim, zum Kegelabend  eingeladen

Michael Schüler hatte den Termin  vereinbart und  16 fröhliche Kegler und Zuschauer waren gekommen.

 

Mit verschiedenen Kegelspielen vergingen die zwei Stunden wie im Flug.

 

Wobei manche mit ihren Leistungen haderten und Andere voll auf begeistert waren wie treffsicher ihre

Kugeln die Kegel trafen.

Nach dem kegeln wurde gemeinsam gegessen und mit allerlei Gesprächen klang der Abend aus. Bilder Jochen Grillmeier

16.04.2019

                                    Planungsabend der „Frohen Runde“

                         am Freitag den 15. März 2019

Wie in jedem Jahr fand am Freitag der 15.3., der Planungsabend der frohen Runde statt.  Michael Schüler hatte die Mitglieder zur Besprechung in die

Gaststätte Sellweiden eingeladen. Zu Beginn, um 19.00 Uhr waren 10 Männer eingetroffen und einige hatten sich für das Gespräch bereits gestärkt.   

M. Schüler legte seinen Bericht über den Ablauf  des letzten Jahres vor und unterrichtete die Anwesenden über das Programm, das er für das Jahr 2019  geplant hat. Die geplanten Aktivitäten können auf Seite 3 unter „Termine Frohe Runde“ eingesehen werden.

Beim Geschäftsbericht wurde auch der Kassenbericht erläutert und Michael Schüler Entlastung erteilt.  Die Anwesenden dankten M. Schüler für seinen Einsatz und Aufwand bei der Leitung der Frohen Runde und alle freun sich auf die Veranstaltungen im neuen Jahr.

Text u. Bild J. Grillmeier

15.04.2019

                         Nikolausabend der Frohen Runde

               

Am 09.12.18 trafen wir uns 19.00 Uhr im Saal der Eichbaum Gaststätte. Ich konnte dazu

26 Freunde begrüßen. Nach dem Essen bereitete ich mich auf das Vorlesen der Weihnachts-

Geschichte vor. Sie handelte diesmal von einer Weihnachtsburg. Zwei Nachbarsfamilien

gerieten in Dauerstreit, weil zwei Brüder im Frühjahr beim Ballspielen das Blumenbeet der Nachbarn zertreten hatten.

Die Eltern fanden immer wieder einen Grund, den Streit zu schüren.

          

Das Mädchen der „geschädigten“ Familie fand sich damit nicht ab. Am Heiligabend, kurz vor

der Bescherung, nahm sie die halb abgebrannten Kerzen vom Vorjahr und steckte sie auf die

Schneeburg der Nachbarsjungen. Als diese erschienen und ihr beim Anzünden der Kerzen

halfen und sich darüber freuten, kam ihnen die Idee, zusammen das Weihnachtslied „Vom

Himmel hoch….“ zu singen und das vor allem recht laut, damit es die Eltern hören konnten.

Nach dieser Geschichte stimmten Werner Krisch und Norbert Michel mit Gitarre und

Akkordeon ein paar Weihnachtslieder an und alle sangen mit. Gemütlich ließen wir nach

einiger Zeit den Abend ausklingen.

                                  

                  Text:   Michael Schüler   Bilder J.Grillmeier

Frohe Runde  Kegeln am 11. Nov. 2018 

Für den Termin hatte Michael ein neues Kegelzentrum  suchen müssen. Das bisherige Lokal bei der Phönix Mannheim wurde geschlossen.

Nach einigem Suchen hatte Michael Schüler in Käfertal Erfolg.

In der Käfertaler Stubb in der Wormserstr.12 / 68309  Mannheim,  fand er die beste Lokalität die man sich für diesen Zweck wünschen kann. Es waren zwar nur 11 Teilnehmer gekommen, aber wir hatten unendlich viel Spaß.  Zu guter Letzt, hate sich unser Kegelfreund Horst Stöckbauer  leider noch verletzt. 

Aber alles war vergessen, als wir nach dem Kegeln ein prima Essen zu uns genommen hatten.

Wir hoffen, dass in Zukunft der Kegeltermin immer in diesem Lokal stattfindet.

Wir danken unserem lieben Michael für seine prima Planung und seinen Einsatz für die Frohe Runde.

       Tagesausflug der Frohen Runde nach Bruchsal  

Ich hatte schon im Mai mit den Bestellungen für die Führungen und Gaststätte begonnen. Zum ursprünglichen Termin am 7.9. habe ich das aber nicht alles unter einen Hut gebracht, aber dann für den 28.9.18. Allerdings waren dann statt der von mir gedachten 25 Personen nur 11 am Start, da viele zu diesem Zeitpunkt schon andere Termine ausgemacht hatten. Los ging es kurz nach 8.00 Uhr mit der S-Bahn nach Bruchsal. Vom Bahnhof sind wir etwa 15 Min. bis zum Schloss gelaufen, wo wir dann 10.00 Uhr unsere erste Führung durch das Musikautomaten- Museum hatten.

                       

Über 500 Exponate aus fast 400 Jahren Geschichte der selbst spielenden Musikinstrumente werden gezeigt. Orchestrien, Musikdosen, Drehorgeln, fast lebensgroße Figuren-Automaten, Klaviere, wie das Adenauer Klavier, mobile Discos und vieles mehr wurden uns eine Stunde lang unterhaltsam erklärt und vorgeführt. Danach ging es ohne Unterbrechung zur Schlossführung. Ab 1722 errichtete Fürstbischof „von Schönborn“ seine Residenz. Ein Highlight ist das Treppenhaus des berühmten Würzburger Baumeisters Balthasar Neumann.  Mitte des 18. Jahrhunderts stattete Fürstbischof „von Hutten“ das Schloss im Stil des Rokoko aus. Die Prachtvoll ausgestatteten Räumlichkeiten wurden im März 1945 fast vollständig zerstört. Das Hauptgebäude wurde bis 1991 originalgetreu wieder aufgebaut.

Auch diese Führung war sehr informativ. Danach begaben wir uns in den Gasthof „Zum Bären“, ca. 300 m vom Schloss entfernt. Nachdem wir den ersten Durst gelöscht hatten, kam für alle fast zur gleichen Zeit das Essen. Alle von der Karte bestellten Speißen waren nicht nur äußerlich sondern auch geschmacklich hervorragend. Ich glaube meine Wahl dieser Gaststätte war gut. Nach diesen Gaumenfreuden ging es ans verdauen, aber nicht  auf einer Liege, sondern zum Stadtrundgang. 14.30 Uhr wurden wir von Frau Brückemann zu einem 3-stündigen Rundgang abgeholt. Vorbei am historischen Gerichtsgebäude ging es bergauf zum Stadtgarten und dem Belvedere, welches dem Fürstbischof und seiner Jagdgesellschaft vorbehalten war.

           

Es ging vorbei an einem kleinen Museum für den „dorschtigen Grafen Bruno“( Symbolfigur der Bruchsaler Fasnacht ), dem Saalbach zur Barockkirche St. Peter. Sie wurde nach Plänen von Balthasar Neumann als Grabeskirche der Fürstbischöfe von Speyer errichtet. Von hier gelangten wir in das Stadtzentrum, wo wir uns von unserer netten Stadtführerin verabschiedeten und uns herzlich bedankten. Nun war noch etwas Zeit für ein Eis oder eine Tasse Kaffee, bevor die S-Bahn uns zurück brachte. Den ganzen Tag hatten wir sonniges Herbstwetter, nur bei Ankunft gegen 19.00 Uhr in Mannheim regnete es, doch das war uns dann egal, denn wir hatten in einer kleinen Runde einen schönen Tag.

                                                                      Michael Schüler

Frohe Runde bei der K & U Bäckerei    

14.06.2018 Donnerstagmorgen 10,00 Uhr.

Wieder einmal hat Michael Schüler eine tolle Sache organisiert. Nachdem wir im letzten Jahr die frühere Zellstoff (heute SCA) besichtigen durften, war es dieses Mal die Großbäckerei  K & U.

An diesem Morgen fanden sich 25 Personen aus der frohen Runde zu dieser Tour ein. Freundlich wurden wir von der Frau Limbacher  empfangen, die uns in einen Konferenzraum führte in dem bereits fürstlich für ein süßes Frühstück gedeckt war.

Bei Kaffee  und Kuchen erklärte sie uns die Philosophie des Unternehmens und gab uns einen Überblick über die Größe und Leistung:

Die K&U Bäckerei GmbH ist die viertgrößte Großbäckerei Deutschlands und hat ihren Sitz in Offenburg. Sie ist eine 100-prozentige Tochter der Edeka Südwest. Die Bäckerei ist im Südwesten Deutschlands vor allem in Edeka-Filialen vertreten, hat aber zusätzlich auch weitere Filialen.

Geschichte:

Die Bäckerei Gottlieb bestand seit etwa 1970 in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg. Im Jahr 1986 wurde die Bäckerbub GmbH gegründet und im Jahr 1988 die Bäckerei Usländer übernommen, danach war das Unternehmen als Stadtbäckerei Usländer auf dem Markt vertreten. Bis 1992 wuchs die Bäckerei durch Zukäufe. Ab 1992 übernahm Edeka Südwest die Geschäftsanteile, die Bäckereigruppe expandiert seitdem. Nach dem Zusammenschluss der Bäckerei Karl Wucherer, Reutlingen und der Stadtbäckerei Usländer, Freiburg im Jahr 1998 trat das Unternehmen ab 1999 als Stadtbäckerei K & U am Markt auf. Im Jahr 2004 wurde dann das Unternehmen Knupfer aus Mannheim übernommen. Der Name des Unternehmens leitet sich aus dem Zusammenschluss der Firmen KaWu (Karl Wucherer) aus Reutlingen, Knupfer aus Mannheim und der Stadtbäckerei Usländer aus Freiburg zur K&U Bäckerei GmbH ab.

Die Wurzeln der alteingesessenen Reutlinger Bäckersfamilie Wucherer lassen sich bis in das Jahr 1688 zurückverfolgen. Noch heute befindet sich im Reutlinger Stammhaus in der Wilhelmstrasse 9 die Backstube Wucherer, welche allerdings nur in familiärer Hinsicht mit der späteren Großbäckerei KaWu in Verbindung stand. Denn im Jahr 1954 machte sich Karl Wucherer – einer der Söhne des damaligen Bäckermeisters Gottlob Wucher und Onkel des jetzigen Backstuben-Betreibers Hans Wucherer jr. - selbstständig und eröffnete in der Reutlinger Karlstr. 30 seine eigene Bäckerei. Im Laufe der Jahre expandierte dann diese weit über das Reutlinger Umland hinaus zu einer der größten und erfolgreichsten Großbäckereien in Deutschland. Bis zur Fusion mit der Bäckerei Usländer wurden die Backwaren von KaWu mit dem Slogan „Voll die Sonne“ beworben. Mit dem Zusammenschluss zur Stadtbäckerei K & U wurde dann auch das ehemalige KaWu-Logo in Form einer strahlenden Sonne in das gemeinsame K&U-Logo mitübernommen. Seit Ende der 70er-Jahre befand sich der Hauptsitz von KaWu im Industriegebiet West des Reutlinger Teilorts Betzingen. Laut eigener Aussage verfügt dort das jetzige K&U-Backwerk über die modernste Fertigungsanlage zur Herstellung von Laugenbrezeln in Baden-Württemberg.[

Unternehmensdaten:

Großbäckerei K&U in Neuenburg

Nach Angaben des Unternehmens beträgt der Umsatz mehr als 200 Millionen Euro pro Jahr. Backbetriebe bestehen als Schwarzwaldbrot mit etwa 200 Mitarbeitern in Neuenburg sowie als Bäckerbub in Mannheim mit etwa 135 Mitarbeitern, Reutlingen mit etwa 220 Mitarbeitern und Hilzingen mit etwa 30 Mitarbeitern. Bei K&U sind insgesamt in über 700 Filialen und vier Produktionsbetrieben über 4.700 Mitarbeiter angestellt, dazu kommen etwa 270 Auszubildende. Für die Auszubildenden gibt es eigene Berufsschulklassen und eigene Ausbilder. Dieses Modell ist nach Angaben des Geschäftsführers „bundesweit viel beachtet“. Nach Angaben des Geschäftsführers sind 80 % der Führungskräfte Frauen.

Konzept und Sortiment:

Filiale der K&U Bäckerei: K&U hat ein großes Angebot an Backwaren. Unter anderem bietet die Bäckerei in Zusammenarbeit mit der Erzeugergemeinschaft Hohenloher Höfe Biobrote und Biobrötchen an. Allein in der Hauptstelle in Neuenburg werden 150.000 Brötchen und 40.000 Brote geformt, welche zu 40 % in den Filialen aufgebacken werden. Die K&U Bäckerei ist Vertragspartner von Bioland.

Danach erhielten wir einen Einblick über Funktion und Nachhaltigkeit in einem kleinen Film. Mit großem „Hallo“ erhielten alle eine Schutzkleidung und los ging die Führung durch die Produktionsstätte.

Brot:

„Ofenfrisches Brot vom Bäckermeister“ versus „Fließbandprodukt aus industrieller Fertigung“ – auch wenn das Brot aus der Großproduktion im Normalfall als Gegenentwurf zum Pendant aus Meisterhand betrachtet wird: grundsätzlich besser oder schlechter ist weder das eine noch das andere. Zumal die Unterscheidung zwischen Handwerk und  Großproduktion an sich bereits zu kurz greift. Handwerk lässt sich auch im wirklich großen Stil betreiben. Am Ende kommt es schlicht und ergreifend darauf an, was wirklich drinsteckt im Brot. Und da gehört zunächst einmal festgehalten, dass in Europa exakt 316 chemische Zusatzstoffe in der Verarbeitung erlaubt sind. Sie dienen u.a. dazu, das Brot nach Belieben knuspriger, haltbarer oder einfach nur hübscher zu machen. 37 Zusatzstoffe sind für die Herstellung von Brot und Brötchen zulässig: Mehlbehandlungsmittel (Ascorbinsäure, Aminosäure Cystein) zur Verkürzung der Teigruhezeiten, Säuerungsmittel zur Einsparung von Sauerteig, Emulgatoren für verlängerte Frischhaltung und um das Volumen aufzublasen. Dass in vielen Bäckereien von diesen zweifelsfrei praktischen chemischen Helfern reger Gebrauch gemacht wird, liegt auf der Hand. Zeit ist schließlich Geld. Und wenn man sich durch den Einsatz von Chemie ein wenig Mühe, vor allem aber Zeit und Sorgfalt sparen kann, dann scheint dies zunächst bare Münze wert zu sein. Irgendjemand aber wird den Preis für die fehlende Sorgfalt jedoch bezahlen müssen, im Zweifelsfall eben der Kunde.

Aber mal ganz abgesehen davon, ob man chemische Zusätze in Kauf nimmt oder nicht: Viel spannender ist die Frage, was die Zusatzstoffe im Brot in letzter Konsequenz ersetzen – es ist nichts Geringeres als die Leidenschaft des Handwerkers. Nicht von ungefähr schwingt in dem Wort „Leidenschaft“ der Begriff „leiden“ mit. „Leiden“ steht hier verknüpft mit aller Mühe, Geduld, Zuwendung, Zeit und Kraft, die man als Bäcker in sorgfältig zubereitete Backwaren steckt. All das, verbunden mit Knowhow und Feingefühl, zeichnet unser echtes Bäckerbrot aus. Je weniger Leidenschaft beim Kneten ins Brot kommt, desto mehr Zusatzstoffe wird es brauchen.
Für die Produkte in unseren Filialen verzichten wir grundsätzlich auf Fertigbackmischungen. Wir wissen bis ins Kleinste, was in unseren Produkten steckt und woher die Zutaten stammen. Wir behaupten nicht, dass sogenannte „Convenience-Produkte“ nicht schmecken können. Überzeugt sind wir allerdings davon, dass Leidenschaft eine Zutat ist, die man mindestens ebenso sehr herausschmeckt – wäre dem nicht so, gäbe es in Gourmet-Restaurants längst Fertiggerichte vom Fließband.

Ein gewissenhafter Bäcker wählt die Zutaten mit aller Sorgfalt aus. Chemische Zusätze kommen nur dort zum Einsatz, wo sie wirklich im Dienste des Produkts – und somit im Dienste des Kunden wirken. Auf künstliche Konservierungsmittel verzichten wir kategorisch: Unser Brot wirkt exakt so lange frisch, wie es auch wirklich frisch ist. Unser Brot ist dafür einfach ehrlich. Und Ehrlichkeit, mag man dem Volksmund glauben, währt ja letztendlich doch am Längsten…

Vorbei an großen Mischanlagen und Rührgeräten der Brot-Bäckerei,  zu den Behältern in denen der Sauerteig über Tage gärt, ging es weiter zu zwei riesigen Durchlaufbacköfen der Kuchenbäckerei. Riesige Kühlräume wo Vor- und Fertigprodukte lagerten, weiter zu den Schockfrostern für Vorproduckte, die in den Filialen fertiggebacken werden.

Eine Spezialproduktionsstraße für Blätterteig   war leider im Moment nicht in Betrieb wurde uns von Frau Limbacher  plastisch erklärt.  In der Konditorei wurden wir Zeugen   der Herstellung von Bisquitsahnerollen  (beeindruckend die Fertigkeit der Mitarbeiter).

Nach der Besichtigung von der Portionierung und  dem Versand erhielten wir einen Einblick in die Waschanlage der Bäckerei. Hier werden hunderte von Kunststoffkörben, die zur Auslieferung  der Produckte verwendet werden, in einer Waschstraße (wie beim Auto) gewaschen und getrocknet.

Im ursprünglichen Empfangsraum wurden wir anschließend verabschiedet, nicht ohne eine süße Wegzehrung  zu erhalten.  Wir bedankten uns bei der Firma K&U und ganz besonders bei Frau Limbacher für die hervorragende Führung.

 

Nach dieser  wunderbaren  neuen Kenntnis machten sich alle Teilnehmer auf den Weg zur  Speisegaststätte „zum Krautwickel“, wo wir in froher Runde ein Mittagessen einnahmen. 

 

Danach war noch ein kleiner Spaziergang mit anschließendem Kaffeetrinken angesetzt.  Viele hatten aber nachmittags noch etwas Anderes eingeplant, sodass nur noch wenige am Spaziergang und danach teilnahmen.  Aber als Resümee kann man sagen, dass Michael wieder eine tolle Sache organisiert hat.                                        Wir danken ihm für seine gute Idee und die Ausführung.

  

                                           Vaddertags-Radtour 2018

Sechs Erprobte, durch jahrelange Erfahrung mit feuchten Elementen zum Vaddertag, trafen

sich um 10.00 Uhr am TKH. Die Wettervorhersage war eigentlich eine Katastrophe zum

Rad fahren. Für uns nicht! Frühschoppen machten wir bei der „Pilwe“ in Neckerau. Dort

konnten wir mit einem weiterem Freund der Frohen Runde anstoßen. Danach fuhren wir

weiter mit unseren Rädern bei leichtem Regen über die Rheinau zum dortigen Schützen-

Verein. Haxen und Wellfleisch erwarteten uns schon und nicht nur etwas zu essen. Jetzt war

das Wetter mieß, aber wir saßen ja im trockenem. Norbert Michel brachte mit seinem Auto

Schifferklavier und Gitarre hierher und schon waren wir in Sängerlaune. Als Norbert Schulz

eintraf, konnten wir vierstimmig singen. Etwas später und nach paar Flaschen Wein wurde

es einstimmig. Wir mussten aber noch unser Endziel, die Sellweide erreichen. Zu der brachen

wir dann ohne Regen auf. Hier wurden wir schon erwartet und legten auch bald mit unserem

Konzert der Stimmungslieder los. Werner war wieder in bester Form. Gegen 18.00 Uhr

ging ein „anstrengender“ Tag, wir hatten lange Singstunden und eine Kneipenkur hinter uns,

wunderbar zu ende.                                              

                                                                          Michael Schüler

 

Am 07.04.2018 Frohe Runde Kegeln.

  

Kegeln war angesagt.  Michael Schüler hatte rechtzeitig den Termin bekannt gegeben. Am Samstag um 18.00 Uhr war die Kegelbahn bestellt. Es könnte evtl. das letzte Kegeln im Vereinslokal der Phönix  Mannheim gewesen sein. Der Pächter hatte ins Auge gefasst das Lokal aufzugeben. Wie es dann weitergeht weiß niemand.

                         

Auf jeden Fall war dieses Treffen gebucht. Leider waren zu dieser Veranstaltung nur 7 Kegelfreunde gekommen. Aber der Spaß war trotzdem unübertroffen. Nach 2 Stunden körperlicher Betätigung und viel Gelächter, wurde der Abend mit einem guten Essen beschlossen.  Dem Initiator Michael Schüler galt unser Dank für die gute Organisation.

Bild und Text  J. Grillmeier

                                      Nikolausfeier 2017

                                        

Am Sonntag dem 03.12. trafen wir uns nach dem sehr guten Auftritt im Theresienkranken- haus kurz nach 13.00 Uhr im Eichbaum Brauhaus. Der Weg bis hierher war winterlich weiß.

            

Im Saal unseres ehemaligen Probelokales waren die Tische weihnachtlich eingedeckt. Mit

35 Personen waren wir eine große Frohe Runde. Nach dem Mittagessen, es waren alle sehr damit zufrieden, begrüßte ich die Anwesenden. Ich erklärte, daß wir den Termin an einem Samstagabend im Eichbaum dieses Jahr nicht bekamen und deshalb unsere Feier im Anschluß an das Singen im TKH durchführen. Diese Terminänderung fand allgemeinen Zuspruch. Nun begann ich die Weihnachtsgeschichte von der verlorenen Weihnachtsstimmung vorzulesen.

Danach griffen Norbert Michel und Werner Krisch in die Tasten und Seiten ihrer Instrumente und wir sangen gemeinsam ein paar Weihnachtslieder. Nun gab es zum bestellten Kaffee noch selbstgebackenen Kuchen von fünf Damen unserer Frohen Runde und es wurde kräftig zugelangt. Ich bedankte mich bei den Damen und den Musikern mit einem kleinen Geschenk. In gemütlicher und entspannter Stimmung ließen wir diesen Nachmittag gegen 18.00 Uhr ausklingen.   Text Michael Schüler  Bild J. Grillmeier

     Tagesausflug zum Hambacher Schloss

Am 1.September trafen wir uns um 8.45 Uhr am Hauptbahnhof in Mannheim.

Mit 18 Personen fuhren wir mit der S-Bahn nach Neustadt und weiter mit dem Bus                     

zum Hambacher Schloss. Die kurze Strecke bergauf zum Schloss war kein Problem.

11.00 Uhr begann unsere knapp einstündige Führung durch die Gedenkstätte zum

Hambacher Fest von 1832. Der Aufforderung „ Hinauf, hinauf zum Schloss „ folgten

damals etwa 30.000 Menschen. Die politische Veranstaltung ähnelte in Vielem einen

buntem Volksfest. Auf der höchsten Zinne des Schlosses wurde erstmals die

schwarz-rot-goldene Fahne aufgesteckt. Diese Farben entsprangen von Uniformen der

Soldaten und Standarten von Burschenschaften. Die französiche Revolution, die                                         

Niederlage Napoleons und die folgenden politische und territoriale Neuordnung Europas, die                         

politische Unzufriedenheit, glühender Freiheitsdrang und wirtschaftliche Probleme der Bevölkerung             

führten zum ersten Schritt auf dem Weg zur Demokratie in Deutschland – dem Hambacher Fest. 

Nach dieser sehr interessanten Führung begaben wir uns 400 m bergab zur Burgschänke        

Rittersberg. Jetzt konnten wir unseren Durst und Hunger stillen. Auf das vorbestellte Essen

mussten wir nicht lange warten und es hat allen sehr gut geschmeckt. Nach diesen 2 Stunden

begaben wir uns auf den Abstieg nach Hambach. Der Waldweg war etwas anspruchsvoll

und wir legten daher ein paar Pausen ein. Und wer Volker Hallstein kennt, weiß das sich in

seinem Rucksack meist ein paar Flaschen Sekt befinden. Vielen Dank dafür! Durch den                              

Weinbauort gelangten wir schließlich ca. 15.30 Uhr zum Sportheim des FC Hambach. Bei

frischem Kuchen und Kaffee erholten wir uns vom Abstieg. Nach etwa einer Stunde brachen

wir auf und gelangten mit dem Bus nach Neustadt und hatten direkt Anschluss mit der S-Bahn

nach Mannheim. Entgegen aller Vorhersagen hatten wir herrliches Wetter und verbrachten

einen schönen und interessanten Tag.

                                                                   Michael Schüler    



 

80 Jahre  

Am 08. August  2017 hatte  Erich Schumacher Geburtstag. Kaum zu glauben, aber es stimmt. Erich wurde 80.

Michael Schüler informierte die Sänger der „FROHEN RUNDE“

Wie folgt:

Hallo Freunde, wir wollen dem Erich ein Ständchen singen. Dazu treffen wir uns am Dienstag den 8.8.17 um 10.00 Uhr bei ihm im Hof in H3, 4. Dirigieren wird uns Walter Stutz.

Ich hoffe ihr kommt, damit wir stimmig singen können. Ich glaube Erich hat es verdient.

Schöner Gruß

Michael Schüler

Und wie gewünscht waren am Morgen fast 20 Sänger der  frohen Runde anwesend, um   unserem lieben Erich zu gratulieren.

  

Herzlich wurden die Gratulanten empfangen und im nu kehrte eine lockere Stimmung ein, bei der  Norbert Hallstein dem Jubilar die Glückwünsche des ganzen Vereins und Michael Schüler die Wünsche der frohen Runde überbrachten.  Natürlich wurde auch die  gute Seele von Erich – seine liebe Frau Marliese - mit einem wunderschönen Blumenstrauß  bedacht. 

  

Während der Gratulationskur stellte sich heraus, dass auch unser zweiter Vorsitzender, Norbert Schulz Geburtstag hatte. Mit einem großen Hallo gratulierten alle dem Norbert.

 

Unser Walter Stutz stimmte ein Geburtstagslied an und die Männer sangen, nachdem Marliese Sekt und Schnittchen serviert hatte,  wie die Lerchen aus voller Brust.

Es wurden viele Geschichten erzählt aus der Zeit, als Erich  die Reisen und Ausflüge der frohen Runde so fantastisch organisierte. Beim Singen und Plaudern verging die Zeit wie im Flug und nach und nach verabschiedeten sich die Sänger, nicht ohne dem Geburtstagskind für die Zukunft viel Gesundheit zu wünschen.

Bild und Text Jochen Grillmeier


  

                                             Vaddertag 2017

7 Sänger starteten um 10.00 Uhr am TKH mit ihren Fahrrädern. Unsere Route führte uns entlang des Neckars nach Seckenheim.

 

Bei dem dortigen Fischerverein erwarteten uns weitere 3 Sänger. Das erste Prost auf den Vaddertag folgte. Lange hielten wir es allerdings in der Sonne nicht aus und verzogen uns auf Schattenplätze. Dort ließen wir uns dann auch die frischen geräucherten Forellen schmecken, lecker. Danach hatten wir ein längeres Stück Radweg vor uns, aber wir waren ja gut gestärkt. An der Pferderennbahn vorbei, durch den Dossenwald und über die A6 (nicht auf) gelangten wir nach etwa 6 km und Nachfragen zur Schützengesellschaft Rheinau. Dort erwartete uns noch ein Sänger. Uns wurde erzählt, hier gibt es gute Haxen und Wellfleisch.

 

Beides stimmte und wir langten kräftig zu. Auch alle Getränke hatten einen unterirdischen Preis, also überlegten wir, ob wir nicht bleiben wollten. Aber bei dem herrlichen Sonnenschein und ein paar alkoholischen Getränken mehr (vom Wirt noch einen doppelten Schnaps zum Essen) wäre die Rückfahrt mit dem Rad eventuell problematisch geworden. Wir sind ja alle keine 40 mehr. Mit ein paar Trinkliedern verabschiedeten wir uns und fuhren über den Pfingstberg, die Mallau, durch Neuostheim, über den Neckar zur Sellweiden. Dort wurden wir schon von der Wirtin erwartet. Im Biergarten ließen wir es uns gut gehen, denn Durst hatten wir wieder nach der Anstrengung und ein paar Lieder sangen wir auch. Gegen 17.00 Uhr löste sich unsere lustige Gesellschaft, die einen schönen Vaddertag verbracht hatte, auf.

 

Text Michael Schüler/Foto Norbert Michel 


   

    Tagesausflug SCA 2017               

Für den 3.Mai hatte ich nach mehrmaligem Anlauf einen Termin für eine Werksbesichtigung bei der SCA (Papierwerke Waldhof) bekommen.

    

Um 9.30 Uhr wurde unsere Gruppe mit 20 Personen von Herrn Scherb am Werkstor begrüßt. Jeder bekam eine Sicherheitsweste, die zum tragen auf dem gesamten Gelände verpflichtete. Unsere erste Station war das Casino.

  

Dort bekamen wir eine kurze Präsentation bei Kaffee und süßen Teilchen über den Standort Mannheim im schwedischen Konzern. Aus der damaligen Zellstofffabrik Waldhof (Zewa) wurde die PWA und schließlich die SCA (Svenska Cellulosa Aktiebolaget).  SCA ist Europas größter privater Eigentümer von Waldflächen mit 2,6 Millionen Hektar, die Größe von Mazedonien .SCA ist weltweit der drittgrößte und in Europa mit einem Marktanteil von 25 % im Bereich von Consumer Tissue der größte Anbieter von Tissueprodukten. Umweltschutz: Darauf legt SCA im Werk Mannheim großen Wert . Eigene Klärbecken sorgen dafür, dass nicht wie früher, eine stinkende Brühe in den Altrhein geleitet wird.

  

In Mannheim wird Hygienepapier der Marken „Tork“, „Tena“, „Zewa“ und „Danke“ hergestellt. Das Werksgelände ist sehr groß und beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter bei einer Produktion von 290.000 Tonnen im Jahr. Für Walter Stutz war das Casino ein besonderer Ort, denn hier war vor vielen Jahren einmal ein Büro mit seinem Arbeitsplatz. Der Rundgang begann bei der Rohzellstoffproduktion. In einem großen ofen werden die Holzschnitzel zu Brei gekocht und in einer Sieb – und Walzenbandanlage zu Rohpapier aufgerollt. Eine Rolle ist 7 Meter breit, die Papierlänge ist etwa 2 km lang und wiegt 2 Tonnen, welche in 10 min produziert wird. Das Kühlwasser für die Produktion wird dem Altrhein entnommen und im gereinigten Zustand wieder zugeführt. Auch fallen bei der Verarbeitung der Holzschnitzel Öle an, welche im eigenen Kraftwerk verbrannt werden. Dann ging es weiter treppauf – treppab in die Verarbeitungsbereiche, wo auf Bandanlagen bedruckte oder geprägte Artikel wie Küchenrollen oder Papiertaschentücher entstehen. Wir gelangten dann in die Nähe des Holzplatzes, wo die angelieferten Berge von Holzschnitzeln lagern. Diese werden täglich mit Lkws aus deutschen Sägewerken angeliefert. Mit großen Frontladern werden diese Berge bewegt. Die Schnitzel sind von Holz, welches nicht für Bau – oder Möbelholz verwendet werden kann. Das Material auf dem Holzplatz reicht für etwa 14 Tage, auch produzierter Rohzellstoff stellt eine Reserve bei Störungen oder Instandhaltungen dar. Danach ging es in eine sehr große Lagerhalle. Vollautomatisch und mit programmierten führerlosen Fahrzeugen werden die unterschiedlichen Produkte und Marken versandfertig gelagert. Die 20 Docks an der Verladerampe waren alle mit Lkws belegt. Von hier aus ging es wieder zurück ins Casino, wo wir zu einem sehr gutem Mittagessen eingeladen waren. Danach bedankte ich mich ganz herzlich bei Herrn Scherb für die etwa 3 km lange aber sehr interessante und informative Führung. Gegen 13.15 Uhr verließen wir mit einer Geschenktasche das Werksgelände und fuhren nach Sandhofen in die Bäckerei Grimminger. Dort hatte ich Plätze bestellt und wir ließen uns Kaffee und Kuchen schmecken. Ohne Regenschirm erlebten wir einen schönen Tag.

                                           Text und Bild:         Michael Schüler     


 

      

Ausflug der Frohen Runde am 09.09.2016 

              

Hafenrundfahrt Mannheim

Ab 13.00 Uhr bestiegen wir am Freitag den 9.9.2016 das Schiff an der Kurpfalzbrücke. Ich hatte Plätze für 30 Personen bestellt und genau so viele waren wir auch. Auf dem Oberdeck war es schon fast zu warm, denn wir hatten herrlichen Sonnenschein bei über 30° C.

 

Halb zwei legte das Schiff ab und wir fuhren am Salzkai entlang zur Neckarspitze. Auf dem Rhein fuhren wir flussaufwärts bis zur Rheingalerie auf Ludwigshafener Seite und dem Hafenamt und einem der teuersten Hotels Deutschlands auf Mannheimer Seite.

  

Das Schiff drehte und bog dann ein paar Hundert Meter flussabwärts in den Mühlauhafen ein, wo wir den Frucht- und Containerhafen sahen.

        

Wieder zurück auf dem Rhein fuhren wir an der BASF, die sich knapp 5 km am Fluss entlang zieht und der Friesenheimer Insel bis zum Altrhein. Hier bogen wir ein, passierten die Altrheinfähre beim Dehus und fuhren zum Industriehafen. Hier konnten einige von uns ihren ehemaligen Arbeitsplatz vom Wasser aus betrachten.

Nach einem kurzen Abstecher in den Kaiser-Wilhelm-Hafen fuhren wir durch die Kammerschleuse wieder auf den Neckar und zurück zur Anlegestelle. Diese zwei Stunden waren sehr interessant und für einige von uns mit Erinnerungen an vergangene Zeiten verbunden. Es war auch ein seltener Blick auf die Hafenlandschaft Mannheims. Danach fuhren wir mit der neuen Straßenbahnlinie 4 zur Waldstraße.

 

Nach einem kurzen Fußweg gelangten wir zum Clubhaus des SV Waldhof am Alsenweg. Wir nahmen im Biergarten die reservierten Plätze ein und jeder freute sich auf ein kühles Getränk. Die Speisekarte bot Vielfältiges, nicht teuer und auch noch sehr wohlschmeckend.

 

Es wurde sich ausgiebig unterhalten bis wir gegen 19.00 Uhr den Heimweg antraten. Ich denke, es war für alle ein schöner, interessanter und erholsamer Tag. Der Dank geht an Michael Schüler der den Ausflug  wieder prima organisiert hatte.

                                    Bilder: J. Grillmeier /  W.Stutz /Text und Bilder    Michael Schüler   

                                 Hockerei bei Theo 2016

Der 2.7.16 war ein besonderer Tag. Die Hockerei bei Theo im Garten sollte laut Wetterbericht ins Wasser fallen. Am selben Abend fand auch noch das Viertelfinalspiel zur Fußball-EM zwischen Deutschland und Italien statt, welches extreme Spannung versprach. Deshalb begannen wir mit der Hockerei schon 13.30 Uhr, um unsere Mannschaft am Abend beim Sieg zu feiern, was wir dann auch konnten. Am Mittag beim Aufbauen hat der Himmel noch geweint. Aber Theo hatte auch dafür Vorkehrungen getroffen. Wenn die Frohe Runde feiert, dann bei jedem Wetter. Im Laufe des Nachmittages ließ der Regen nach und es schien sogar die Sonne, so wie sich das gehört. Vor dem Grillen stimmten wir uns mit ein paar Flaschen Sekt und Laugenstangen ein. Den Grill warfen dann Volker, Achim und ich an und legten dann nach und nach Steaks, Bratwürste und Bauch auf. Die Bratwürste waren besonders lecker und der Renner. Dazu gab es Salate und Brötchen. Das Grillgut und die Getränke besorgte wieder Volker und dafür besonderen Dank. Danach zogen wir ins Freie unter den Apfelbaum, wegen dem Sonnenschein und Theo servierte uns seinen Selbstgebrannten. Ich begrüßte unsere 21 Mann und dankte Theo, Volker, Achim und besonders unseren zwei Sponsoren Norbert Michel und Gerhard Ziegler anlässlich ihrer Runden Geburtstage.

Was kann es schöneres geben, unterm Apfelbaum mit Freunden bei Sonnenschein zu sitzen, lecker gegessen zu haben und ein gutes Getränk vor sich. Locker und unterhaltsam ging die Zeit sehr schnell um, aufgeräumt und abgewaschen wurde auch noch. Theo war zufrieden. Gegen 20.00 Uhr gehörte der Garten dann wieder den Vögeln, wir hatten einen sehr schönen Tag verbracht und waren alle wohlbehalten 21.00 Uhr zum Fußballspiel zu Hause.

                                                                                   Michael Schüler

                  Tagesausflug nach Heppenheim 2016

Wir trafen uns am Freitag den 27.05.16 um 9.00 Uhr am Hauptbahnhof in Mannheim. Von hier fuhren wir mit dem Zug nach Laudenbach an der Bergstrasse wo wir kurz vor 10.00 Uhr eintrafen und von Volker in seinem Heimatort empfangen wurden. In einer Bäckerei holte ich noch ein paar Brezeln, um auf unserem Wanderweg nicht zu verhungern. Da es in der Nacht vorher stark geregnet hatte, waren wir für alle Witterungslagen gerüstet. Aber da die Frohe Runde unterwegs war lachte etwas zögerlich die Sonne und es war warm.

 

Abseits der Strassen, etwas oberhalb durch die Weinberge ließ es sich gut laufen. Nun wurde es auch Zeit für die Vesper. Bei Sonnenschein und herrlichem Blick auf das Rheintal wurden die Rucksäcke geleert. Sektkorken knallten, Wein- und Wasserflaschen wurden geöffnet, Brote ausgepackt und Brezel verteilt. Man spricht zwar nicht mit vollem Munde, das ließ sich aber manchmal nicht vermeiden. Es war einfach schön zu sehen, wie es 19 Personen gut ging.

 

Die restliche Wegstrecke bis nach Heppenheim war dann kein Problem mehr. Pünktlich 12.00 Uhr trafen wir in der Gaststätte „Am Stadtgraben“ ein, wo wir von noch drei Teilnehmern erwartet wurden. Die zwei Stunden Mittagspause nutzten wir ausgiebig für das Essen, wobei es keine Klagen gab, und lockeren Gesprächen. Nun war es Zeit für etwas Kultur. Ich hatte für 14.00 Uhr eine Moritatenstadtführung bestellt. Herr Trares und seine Partnerin in mittelalterlichen Kostümen mit Handkarren und Gitarre erwarteten uns an der Gaststätte.

  Nach der Begrüßung erfuhren wir viel über die  Geschichte Heppenheims, deren Zerstörung im 16.Jahrhundert, die Fürsten und Ritter und den Schinderhannes. Vieles wurde in Balladen singend vorgetragen, wobei wir teilweise kräftig mitsangen. Zum Dank bekam jeder von Herrn Trares einen Schnaps. Weiter ging es über Kopfsteinpflaster, wobei der Handkarren nicht einfach zu ziehen war und wir auf den Weg achten mussten durch die schöne Altstadt zum Marktplatz. Hier bekamen wir die letzten Informationen gesprochen und gesungen. Natürlich lies es sich Werner Krisch nicht nehmen, mit der Gitarre zum Abschluss das Mannheimlied zu singen und wir stimmten alle kräftig ein. Ich bedankte mich ganz herzlich bei den Bengelsängern. Nun mussten wir unsere Beine ausruhen und den Appetit auf etwas Süßes stillen. Da war doch zufällig ein Cafe mit Außenbestuhlung am Marktplatz. Wir 22 Personen fanden unter Sonnenschirmen Platz und ließen uns Kaffee, Eis und Kuchen schmecken. Einige wollten eigentlich wieder zurück nach Laudenbach laufen, aber es fanden sich dann doch nicht genug, so das alle direkt mit dem Auto oder Zug zurück nach Mannheim fuhren. Gegen 18.00 Uhr war ein schöner und unterhaltsamer Tagesausflug zu Ende.

                                                    Text und Bild                               Michael Schüler              

                         

Nikolausabend der Frohen Runde 2015

Für Samstag den 28.11.15 hatte ich wieder unser ehemaliges Probelokal in der Eichbaum-Gaststätte ab 19.00 Uhr reservieren lassen. An weihnachtlich dekorierten Tischen fanden sich 34 Freunde der Frohen Runde ein. Nach dem Abendessen begann ich mit dem Vorlesen einer Weihnachtsgeschichte. Diesmal sollte es in dieser Geschichte um weihnachtliche Stille gehen. Doch in der beschriebenen Familie ging es am Weihnachtsabend alles andere als ruhig zu. Eigentlich war alles schief gelaufen. Bis dann die Mutter in der Unruhe mit dem Vorlesen der Weihnachtsgeschichte begann und es langsam still im Zimmer wurde und sich jeder seine Gedanken zu Weihnachten machte.

Nach dieser Geschichte ging es gleich weihnachtlich weiter. Werner Krisch und Norbert Michel nahmen ihre Instrumente in die Hand und wir sangen alle gemeinsam einige Weihnachtslieder. Vielen Dank an Werner und Norbert! Wir saßen noch in gemütlicher Runde und sprachen über unsere bevorstehenden Veranstaltungen und die Vorbereitungen für das Fest.

                                                Michael Schüler  

  

 

30 Jahre Frohe Runde

Bereits in der Jahresplanung hatte der Vorsitzende der Frohen Runde, Michael Schüler, für den bevorstehenden

30. Jahrestag  einen Theaterbesuch eingeplant.

37 Teilnehmer hatten zugesagt,  diesen Abend in der Gemeinschaft der Frohen Runde zu verbringen.

Jetzt war es soweit.

Für den 18. September 2015 hatte Michael  Schüler mit seiner Frau alles vorbereitet.

Für den Abend hatte er im kleinen aber feinen Theater “HEMSHOFSCHACHTEL” gebucht.

Um 18.30 Uhr trafen sich die Teilnehmer des Abends im gemütlich gestalteten  Foyer  des Theaters in Ludwigshafen.

   Nach der Begrüßung wurde  ein liebevoll angerichtetes  Buffet  zu Stärkung

   vor der Vorstellung freigegeben.   Getränke aus dem Reservat des Hauses 

  waren kostenlos. Als Obolus  wurde für den ganzen Abend ein

    Selbstkosten - Zuschuss von 10.-€ erhoben.

 

 Kurz vor 20.00 Uhr wurden die Türen zum Theater geöffnet und die               

 Besucher nahmen ihre Plätze ein. Alle erwarteten gespannt was da kommt.

Ganz langsam steigerte sich diese Mundartkomödie, um  in einem Feuerwerk der guten Laune und der Fröhlichkeit zu enden.

  

  Hotel Sellawie

Mundartkomödie von Rüdiger Kramer

Dagmar und Dieter Gabelsberger, ein fanatischer Bewunderer der Filmkunst haben in Ludwigshafen das Hotel Sellawie neu eröffnet.
Die Sache hat jedoch einen Haken! Das Hotel liegt etwas abseits und es fehlt an zahlenden Gästen. Da verirrt sich eine Filmcrew, angeführt von dem Regisseur Heinrich Gartenstiel, in das kleine Hotel. Das verrückte Völkchen komplettieren das französische Zimmermädchen Edith und der schräge Komponist Von Heiden.
Lassen auch Sie sich von dieser wahrhaft filmreifen Komödie in das Reich der Illusion  entführen.

 Nach Ende der Vorstellung bedankte sich Erich Schumacher für die Glückwünsche, die  

  Frohe Runde zur golden Hochzeit von ihm und  seiner Frau  Marliese übersandt hatten.

  Er überreichte M. Schüler eine Spende.

  Michael Schüler bedankte sich für eine Spende  von der Familie Schrauth  und bei Elli 

  Und Werner Reinsch für eine gelungene Speisenspende an diesem Abend.

  Der Dank von der Frohen Runde ging zum Ende  des Abends auch an Michal Schüler 

   und seine Frau Gerda, die den Abend zu einem Erlebnis gestaltet hatten.

  Nachdem sich alle mit Handschlag von den Schauspielern  verabschiedet hatten,

  gingen  die Frohen Rundler gutgelaunt nach Hause.

  Text: Jochen Grillmeier / Bilder  Web-Seite Hemshofschachtel  /  Genehmigt durch   Frau Mott.                  

   Bildquelle: www.diefotosynthese.de

  http://www.theater-hemshofschachtel.de/     

Hier kommen sie auf die WEB-Seite des Theaters 

          

  Frohe Runde in Germersheim am 12.06.2015

                               

Kurz nach 9.00 Uhr fuhren wir 24 Personen mit der S-Bahn nach Germersheim. Vom dortigen Bahnhof liefen wir etwa 15 Minuten zum „Cafe zum Elefanten“. Im Außenbereich waren unter Sonnenschirmen für uns Plätze reserviert. Wir hatten eine Stunde Zeit um gemütlich zu frühstücken in einem der ältesten und schönsten Cafes von Germersheim. Pünktlich um 11.00 Uhr wurden wir hier für unsere Stadt- und Festungsführung abgeholt.

                               

Mit Herrn Burger hatten wir einen versierten und sehr unterhaltsamen Führer. Die Festung wurde einst als „Bollwerk gegen Frankreich“ in den Jahren 1834 – 1861 im Auftrag des bayrischen Königs Ludwig I. erbaut. Nach dem 1.Weltkrieg musste die Festung nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages gesprengt werden, so das nur noch etwa die Hälfte der Festungsanlage erhalten geblieben ist. Das dreigeschossige Gebäude der Stadtkaserne hat immense Mauerstärke und ein mit Sand ca. 2,50 m dick aufgefülltes Dach, um Granateneinschläge abzuwehren.

                  

Das Weißenburger Tor, eines von zwei Stadttoren, ist ein Ausstellungsraum und beherbergt die ersten Kasematten. Nun liefen wir weiter durch die schöne Altstadt zum Nardiniplatz, wo wir gegen 12.00 Uhr eintrafen um das Glockenspiel zu hören. Danach ging es an der Fachhochschule für angewandte Sprach – und Kulturwissenschaften vorbei zur Festungsanlage Fronte Beckers. Mächtige Festungsmauern und die Unterwelt mit ihren verzweigten Minengängen erwarteten uns. In diesen Gängen sollten zur Abwehr des Feindes Sprengladungen aus Schwarzpulver gezündet werden. Ob das bei dem Starken Mauerwerk und der dicken Erdschicht darüber funktioniert hätte bleibt offen, denn in der gesamten Festungsanlage fiel nie ein Schuss.

                         

Nach über 2 Stunden bedankte ich mich ganz herzlich für die interessante und unterhaltsame Führung. Ab 13.30 Uhr waren für uns Plätze im Biergarten der Gaststätte „Rhenania“ direkt am Rhein reserviert. Diese Plätze bekam ich zum Glück noch 2 Tage vorher, denn die vor 6 Wochen reservierte Gaststätte hatte Pleite gemacht und mich nicht informiert. Aber alles lief bestens und unter den Sonnenschirmen konnten wir uns nach dem langen Fußmarsch bei sommerlichen Temperaturen ausruhen und den ersten Durst löschen. Das Essen war sehr lecker und die Gespräche danach unterhaltsam. Ab 16.00 Uhr hatte ich noch mal im „Cafe zum Elefanten“ Plätze Bestellt.

                        

Ein Teil von uns machte nach dem Essen noch einen Spaziergang durch die Stadt um dann im Cafe zu sein, ein anderer Teil ging zur Eröffnung des Germersheimer Festungsfestes, welches an diesem Wochenende stattfand. Bei der Rückfahrt nach Hause vermisste ich 4 Personen, welche aber zu meiner Erleichterung am nächsten Bahnhof zustiegen. 50 Minuten später kamen wir mit der S-Bahn in Mannheim an und beendeten einen sehr schönen Tag.

                                    

                                                                   Text:  Michael Schüler/ Bild:  M. Schüler/ R. Loos    

                                            

Frohe Runde                       

 

           

Vaddertagsausflug 2015

Um 10.00 Uhr trafen sich wie jedes Jahr die Sänger der Frohen Runde am TKH. Wir 14 Mann radelten, wie sollte es anders sein, bei strahlendem Sonnenschein Richtung Karlstern. Die Strecke führte uns entlang der in Bau befindlichen Stadtbahn-Nord. Nach etwa 45 Minuten erreichten wir den Festplatz der Chorvereinigung Freundschaft am Karlstern. Die Fahrradparkplätze und Bänke waren fast vollständig belegt. Zum Frühstück gab es Bier und Weinschorle – wenig feste Nahrung. Herzliche Begrüßung gab es mit Freunden unseres Partnerchores aus Käfertal. Überrascht wurden wir von einigen Frauen unserer Sänger. Sie trafen sich hier mit den Käfertäler Landfrauen und nicht zum kontrollieren. Weiter ging es durch den Käfertäler Wald nach Viernheim zur Minigolfanlage. Hier war es ruhiger und gemütlich. Nachdem wir uns gestärkt hatten nahmen wir die letzte Etappe in Angriff. An der OEG-Linie, Käfertal-Süd und Feudenheim vorbei kamen wir gegen 14.30 Uhr in der Gaststätte Sellweiden an. Die Wirtin begrüßte uns herzlich und wir nahmen die reservierten Plätze im Biergarten ein. Hier stärkten wir uns richtig, um die nächsten 3 Stunden für Stimmungslieder fit zu sein. Zunächst sangen wir gemeinsam mit der „ Flora-Lyra-Frohsinn „ um dann mit Werner Krisch und Norbert Michel richtig los zu legen. Drei Maß Bier von der Wirtin ließen unsere Kehlen nicht trocken werden. Gegen 18.00 Uhr löste sich unsere Frohe Runde bestens gelaunt auf, ohne einen Kratzer oder Panne davongetragen zu haben.

                                                                 Text und Foto:                    Michael Schüler

Kegelabend der frohen Runde

                                                                                                                                  

Am Samstag den 25.April 2015 um 18,00  Uhr hatte der frohe Runde Chef „ Michael“ das alljährliche kegeln angesetzt.

Zu Beginn sah es so aus als ob nur 8 Kegler die Meisterschaft unter sich austragen müssten.

Aber nach und nach trafen noch ein paar Unverzagten ein, sodass die zwei Stunden kegeln mit

13 Teilnehmer einen großen Spaß gemacht haben.      

       

              Lustig geht es beim Kegeln zu.                    Spannend zum zusehen                                 

                                                          

Beim nachträglichen gemeinsamen Stammtisch und Zusammensitzen, waren noch 4 Teilnehmer dazu gekommen und es wurde der Wunsch geäußert, dass bei den nächsten Kegel-Terminen  mehr Teilnehmer dabei sind.    

                  Anschließend gab es zur Stärkung etwas zu essen.            

Nochmal vielen Dank an Michael für die Organisation und den schönen Abend.  

Bild und Text : J. Grillmeier

                        Nikolausabend der Frohen Runde

Am 29.11.14 trafen wir uns im Saal der Eichbaum-Gaststätte. Fast 40 Plätze an den festlich gedeckten Tischen wurden von uns belegt. Nach dem Abendessen begrüßte ich alle und bedankte mich für das zahlreiche erscheinen. Jetzt war es Zeit für die Weihnachtsgeschichte. Zwei kurze Geschichten fand ich nach längerem Suchen. Die erste handelte von einem kleinen Jungen, der herausfinden wollte, was es mit der Rute des Nikolaus auf sich hatte. Denn diese war ursprünglich ein Bischofsstab und der Bischof war gütig. Die zweite handelte von einem alten Mann, der einen wunderschönen Weihnachtstraum aus seiner Kindheit hatte, ohne Handy, Internet und Fernsehen. Danach sangen wir gemeinsam einige Weihnachtslieder. Hierbei wurden wir von Werner Krisch und Norbert Michel musikalisch begleitet. Vielen Dank dafür! Im Anschluss wurden die Geschenke aus dem Krabbelsack verteilt und neugierig ausgepackt. Noch lange saßen wir in fröhlicher Runde zusammen.

                                                                                                 Michael Schüler

                         

    Auf das Bild klicken. Dann kommt der Bericht über den Ausflug nach 

   Schriesheim ins Bergwerk.

                                           Es war mal wieder soweit-

                  am Samstag den 12. Juli 2014 um 15.00 Uhr startete die

                                     „Hockerei bei Theo“

Wie in den vergangenen Jahren, hatte Theo mit einigen Helfern Tische Bänke und Stühle im Schatten eines Apfelbaums aufgebaut.

   

Nach und nach trafen die Männer der frohen Runde im Garten ein. Am Ende waren 22 Sänger gekommen, um einen fröhlichen Nachmittag und Abend zu verleben.

Zum Empfang  konnte mit einem Glas Sekt begonnen werden. Wer wollte bekam aber auch Bier, Wasser oder zum Einstieg ein geistiges Getränk von Theo.

Als Grundlage waren reichlich Laugen- und Käsestangen vorhanden.

                 

Der Mittag verging mit hochgeistigen Gesprächen oder auch alten Witzen  im neuen Gewand.

Gegen Abend wurde der Holzkohlengrill angeworfen und ruck zuck hatte der „Horst vom Grill“, Steaks, Würste  und  Schweinebauch zubereitet. 

               

Mit „HALLO“ wurden die Teller gefüllt  und wer wollte, konnte außer Brötchen auch gesunde Salate auf den Teller laden.

Bis zum Ende der Sängerspeisung  war Ruhe eingekehrt. Danach ging die “ Hockerei“  gemütlich weiter und bis spät in den Abend konnten die Gartennachbarn Gespräche über vergangene Zeiten und die Zukunft der Gesangvereine mit anhören.

 

Ungefragt sagte jeder: „Das war wieder eine schöne Viertelstunde“.  Wenn Theo kann, kommen wir im nächsten Jahr wieder.

Dank wäre noch zu sagen an Theo für die Bereitschaft seinen Garten und das Umfeld zu nutzen, sowie an unseren Volker für die Versorgung mit Essen und Getränken. Nicht zu vergessen die kleinen Helferlein beim Vorrichten, Grillen und Spülen.

Bilder und Text J. Grillm.

         DIE FROHE RUNDE BESUCHT DEN STRAUSS!

                                                  ( nicht den Johann und nicht den Franz Josef,

                            nein sie besuchten alle den Vogel Strauß.)

                      

                                          Michael Schüler berichtet über einen

                         Tagesausflug der Frohen Runde am 27.06.2014

                                  zur Straußenfarm nach Rülzheim

                         

Als wir uns an diesem Freitag um 8.45 Uhr am Hauptbahnhof in Mannheim trafen, konnte ich 24 Personen begrüßen.

Mit der S-Bahn fuhren wir über Germersheim nach Rülzheim. Während der Fahrt knallten ein paar Sektkorken. Kurz nach 10.00 Uhr erreichten wir Rülzheim.

Die 700 m bis zur Straussenfarm waren schnell zurückgelegt.

 Auf dem dortigen Parkplatz begrüßte ich die Familien Pruin und Götz, welche mit dem Auto gekommen waren.

Als Überraschungsgäste hatten Renate und Frieder Zitzer mit Bekannten einen Getränkestand aufgebaut. Sehr zum Wohle und vielen Dank an euch beide.

 

Natürlich dauerte die Begrüßung etwas länger, aber das passte gut, denn ich musste noch die Eintrittskarten besorgen und die Gaststätte öffnete erst 11.00 Uhr.

So konnte ich auch noch für die zusätzlichen Personen Mittagessen und für uns alle Kuchen für Nachmittag bestellen. Um 11.30 Uhr gab es im Restaurant „Farmhaus“ unser bestelltes Mittagessen. Es wurden natürlich auch Gerichte mit Straußenfleisch probiert, denn das Fleisch ist sehr fettarm.

                           

 Nach dem Essen begann um 12.45 Uhr unsere Führung durch die Straußenfarm.

 

 „Mhou“ heißt der Strauß im afrikanischen Zimbabwe. Seine Eier sind so groß wie 24 Hühnereier und haben eine Schalendicke von 2 mm.

In einer Straußenfamilie leben ein Hahn und 3-4 Hennen, welche pro Tag ein Ei legen.

Diese werden eingesammelt und im Bruthaus ausgebrütet.

Von den Küken bis zu den Jungtieren vergehen etwa 9 Monate und dann haben sie schon ihre beachtliche Größe erreicht, aber immer noch ein ganz flauschiges Gefieder.

Jetzt werden Die Hähne von den Hennen getrennt. Es ist ein Zuchttiergehege und viele Tiere gehen zur Zucht in andere Länder.

 

 Bei zu viel Bestand werden auch Tiere geschlachtet und sind dann im Speiseangebot des Restaurants zu finden. Auf der Farm leben etwa 20 Straußenfamilien und aus den Eiern schlüpfen jährlich etwa 1000 quirlige Küken. Die Strauße sind keine Kuscheltiere. Sie leben auf der Farm wie Wildtiere und können auch den Menschen erhebliche Verletzungen durch Tritte zufügen.

Etwas über eine Stunde dauerte die interessante Führung und brachte uns den Vogel Strauß, der nicht fliegen kann, sehr viel näher.

  Danach konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen im Außenbereich des                Restaurants, das Wetter meinte es mal wieder sehr gut mit uns, über das        gesehene und andere Dinge auszutauschen.

  Wir hatten nun noch Zeit, uns individuell auf der Farm oder dem Farmladen     umzuschauen. Gegen 16.30 Uhr begannen wir mit der Verabschiedung           unserer Selbstfahrer. Die Abfahrt mit der Bahn verzögerte sich um fünf  Minuten, so dass wir den Anschluss in Germersheim nach Mannheim nicht  schafften. So ging es erst 30 Minuten später weiter, aber diese Zeit  überbrückten wir locker im bereitgestellten Zug.

 Gegen 18.30 Uhr kamen wir in Mannheim an. Ich denke, wir hatten alle einen  entspannten aber interessanten Tagesausflug erlebt.

             Bilder Schüler/Grillmeier                                Michael Schüler

                                                                                                                                                                                                        http://www.mhoufarm.de/        <--  hier kommen Sie auf die Seite der Straußenfarm


 

 

Anschrift_bottom

MGV Liederhalle Mannheim e. V. • Postdach 12 11 33 • 68062 Mannheim • Tel. 0621 27528 • Fax 0621.1229510

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